Kuschelkurs oder harter Hund: Was macht einen guten Chef aus?

Alles Chefsache? Das ist nicht immer der beste Ansatz –  vor allem, wenn der Big Boss seine Rolle nicht so erfüllt, wie er es sollte. Schließlich hängt von ihm einiges ab, von der Arbeitsatmosphäre über die Arbeitsergebnisse bis hin zu den Mitarbeitern. Doch was macht eigentlich einen guten Chef aus und was geht gar nicht? Finde hier heraus, ob dein Chef ein guter ist – und wie du dich gegen einen fiesen Boss wehren kannst.

  1. Statistisch gesehen: Was ist ein guter Chef?
  2. Merkmale eines guten Chefs
  3. Test: Dein Chef im Check
  4. Auswertung und Tipps
  5. Auf einen Blick: Eigenschaften schlechter Chefs

Statistisch gesehen: Was ist ein guter Chef?

Jeder will einen guten Chef … doch was heißt das eigentlich – „gut“? Vielleicht bevorzugt der klare Ansagen, der andere legt mehr Wert auf Feedback „durch die Blume“. Oder du findest es ok, zum Chef ein kumpelhaftes Verhältnis zu haben, während dein Kollege lieber auf professioneller Arbeitsdistanz bleiben will. Ein paar Dinge scheinen aber elementar zu sein, wie folgendes Diagramm zeigt:

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/454244/umfrage/umfrage-zur-charakterisierung-eines-guten-vorgesetzten/

Demnach ist es wichtiger, dass die Stärken gefordert werden, als in einem angenehmen Umfeld zu arbeiten. Dazu passt, dass Arbeitgeber ganz gut mit Druck zurechtkommen – lediglich 20 Prozent wünschen sich, dass der Chef keinen ausübt. Interessant ist dabei auch, dass 30 Prozent gerne zu Bestleistungen angespornt werden – was wiederum dann ja auch durch Druck geschehen darf.

Aussagekräftig ist auch eine andere Umfrage, bei der es darum geht, ob man die Freundschaftsanfrage seines Chefs in einem sozialen Netzwerk annehmen würde.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/214890/umfrage/reaktion-auf-freundschaftsanfrage-des-chefs-in-sozialen-netzwerken/

Über die Hälfte tendiert zu nein, davon würden es 36 Prozent auf gar keinen Fall tun. Nur 20 Prozent gaben an, dass sie eine Freundschaftsanfrage ihres Chefs bei Facebook und Co. annehmen würden. Es ist also nicht beliebt, wenn der Chef zu kumpelhaft auftritt. Doch was ist denn jetzt das Geheimnis des perfekten Chefs zwischen „Buddy“ und „Sklaventreiber“?

11 Eigenschaften, die ein guter Chef braucht

Hier unsere Soft-Skills-Mischung für einen guten Chef: Man nehme eine Prise …

Fairness und Aufmerksamkeit.

Du hast die ganze Arbeit gemacht, jemand anderes sackt die Lorbeeren ein? Das kommt vor, ist aber kein Fairplay – und besonders ärgerlich, wenn der Chef absichtlich jemanden bevorzugt. Und auch wenn er es nicht absichtlich macht, sondern einfach nicht mitbekommt, was in seiner Firma abläuft, ist es ein No-go. Also: Ein guter Chef sollte aufmerksam gegenüber seinen Mitarbeitern sein und Sympathien nicht über das Fachliche stellen.

Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstkritik.

Ich Chef, du nix? Kein Konzept, wenn man ein guter Chef sein will. Denn dann muss man auch mal zulassen, dass der Trainee vielleicht einfach die bessere Idee hat als man selbst. Oder man muss, wenn man einen Fehler gemacht hat oder zu Unrecht einem Mitarbeiter zusammengestaucht hat, in der Lage sein, sich zu entschuldigen. Kommunikation auf Augenhöhe ist wichtig, um gegenseitige Wertschätzung auszudrücken.

Wertschätzung und Respekt.

Apropos: Wenn jemand gute gute Arbeit gemacht hat, dann sollte das nicht nur gesehen, sondern auch honoriert werden. Ein Chef, der es für selbstverständlich hält, dass die Mitarbeiter über sich hinauswachsen und kein Lob dafür formulieren kann, muss sich nicht wundern, wenn die Motivation sinkt.

Klare und konstruktive Ansagen.

Wenn etwas nicht gut läuft, sollte das thematisiert werden. Keinem hilft es, wenn etwas schiefgeht und trotzdem nur um den heißen Brei drumherum geredet wird. Ein guter Chef sagt, was Sache ist. Dabei ist wichtig, dass er bei den Fakten bleibt und nicht persönlich oder gar beleidigend wird. Konstruktiv muss Feedback sein – einfach nur zu sagen „Das ist sch****“ hilft keinem weiter.

Ehrlichkeit und Authentizität.

Wie viel Privates ein Chef preisgeben will, muss er selber wissen. Wichtig ist, dass er dabei authentisch bleibt. Aber das, was er verrät und tut, sollte aufrichtig sein – wirkt es aufgesetzt, sinkt das Vertrauen der Mitarbeiter.

Ansprüche.

Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter gefordert werden. Ein Chef, dem ganz egal ist, was in seiner Firma läuft, wird diese nicht zum Erfolg führen. Und als Mitarbeiter sollst du ja nicht auf der Stelle mit den Füßen scharren, sondern dich weiterentwickeln und an Herausforderungen wachsen.

Empathie und Menschlichkeit.

Du willst deinem Chef deinen Liebeskummer ausbreiten? Lieber nicht, aber wenn es dir aufgrund privater Schwierigkeiten mal nicht gut geht und du deswegen nicht ganz bei der Sache bist, sollte Raum da sein, dies ehrlich zuzugeben.  Und auch wenn es Probleme bei der Arbeit gibt, sollte er die Antennen dafür haben und sie nicht wegschieben, sondern aktiv angehen. Lässt sich eine Kündigung nicht vermeiden, gilt es, dem Team Raum zu geben, den Schock zu verarbeiten, und offen darüber reden, statt es unter den Teppich zu kehren. Außerdem sollte er ein Verständnis für Work-Life-Balance im Allgemeinen haben. 

Mut zur Delegation und Vertrauen in seine Leute.

Ein guter Chef hat alles im Griff, aber das heißt nicht, dass er nicht delegieren darf. Keiner kann alles alleine machen, und das ist auch gar nicht nötig, wenn man fähige Mitarbeiter hat, denen man etwas zutraut. Das entlastet zum einen dem Chef und zum anderen können die Mitarbeiter nur gewinnen und dazulernen, selbst wenn dabei kleine Fehler passieren. Apropos:

Toleranz gegenüber Fehlern.

Fehler passieren. Wenn du Angst haben musste, dass bei jedem die Welt untergeht oder dir mit Kündigung gedroht wird, traust du dich schnell gar nicht mehr, outside-the-box zu denken, sondern erledigst stur und ohne Innovation deine Arbeit. Das kann kein Chef wollen – also müssen Fehler erlaubt oder sogar „erwünscht“ sein. Schließlich hat man danach wieder was dazugelernt.

Durchsetzungsfähigkeit und Entscheidungsfreudigkeit.

Als Chef muss man in der Lage sein, Entscheidungen treffen zu können, und zwar nicht, nachdem man acht Mitarbeiter um Rat gefragt hat, sondern notfalls auch alleine. Sonst hält man das ganze Team auf und wirkt zudem nicht besonders kompetent und vertrauenswürdig. Das heißt nicht, dass man kamikaze-mäßig Entscheidungen in Sekundenschnelle raushauen soll, aber eine gewisse Zügigkeit sollte man schon an den Tag legen. Das gilt auch für unpopuläre Entscheidungen wie Kündigungen oder das Aus für ein Projekt.

Professionelle Distanz.

Stichwort Facebook-Freundschaft – als Chef sollte man respektieren, wenn Mitarbeiter ihr Social-Media-Profil nicht mit einem teilen möchten. Auch ist es nicht förderlich, wenn man bei der Weihnachtsfeier der betrunkenste von allen ist und ausfällig oder anhänglich wird. Grundsätzlich spricht aber nichts dagegen, wenn man als Chef auch mal nach der Arbeit mit dem Team etwas trinken geht – ob es funktioniert und sich natürlich anfühlt, hängt vom Verhältnis zwischen Chef und Team, der jeweiligen Firma bzw. den dort herrschenden Strukturen ab. Bei einem Start-up ist es sicher verbreiteter als bei einem großen Konzern.

Dein Chef im Check

Beantworte die folgenden Fragen und finde heraus, ob das Verhalten deines Chefs Anlass zur Sorge bietet.

1. Du hast einen Fehler gemacht, woraufhin sich ein Kunde bei deinem Chef beschwert. Wie reagiert er?

  1. Er sagt dem Kunden, dass du Schuld daran bist und es Konsequenzen haben wird. Ab da schreit er hauptsächlich. (C)
  2. Er übernimmt die Verantwortung, beruhigt den Kunden, erklärt dir, was schiefgelaufen und und bespricht dann mit dir das weitere Vorgehen. (A)
  3. Gar nicht. Er sagt, dass du beim nächsten Mal besser aufpassen sollst, und das wars. (B)

2. Du willst aufgrund eines familiären Notfalls einen Tag freinehmen, obwohl eine Deadline ansteht. Geht das klar?

  1. Auf gar keinen Fall. Er besteht darauf, dass du vor Ort bleibst. (C)
  2. Nur, wenn du versprichst, dafür an den folgenden Tagen Nachtschichten einzulegen. (B)
  3. Er bietet dir an, von zu Hause zu arbeiten, wenn Zeit ist, und dich dabei bestmöglich zu unterstützen. (A)

3. Du bittest deinen Chef um Feedback. Und er?

  1. Er trägt einen Termin ein und nimmt sich eine Stunde Zeit für dich. (A)
  2. Er rollt mit den Augen und murmelt sowas wie „Jaja, wenn irgendwann mal Zeit ist“ (C)
  3. Er sagt: „Läuft doch alles? Ich muss dann auch los.“ (B)

4. Du hast eine Idee für ein neues Projekt und bittest um einen Termin. Seine Antwort?

  1. „Sind sie nicht genug ausgelastet? Kein Problem, ich hab da noch was für Sie!“ (C)
  2. „Momentan sehe ich keine neuen Projekte – lassen Sie uns nächstes Jahr nochmal sprechen.“ (B)
  3. „Worum geht es denn grob? Diese Woche habe ich keinen Termin mehr, aber kommenden Montag höre ich mir ihre ausgearbeitete Idee gerne an.“ (A)

5. Du willst eine kostenpflichtige Weiterbildung machen. Was sagt der Big Boss dazu?

  1. „Worum geht es denn genau? Skizzieren Sie mir am besten mal grob den Mehrwert, der für uns entsteht, dann schauen wir, wie wir es möglich machen.“ (A)
  2. „Glaube Sie ernsthaft, ich gebe Geld dafür aus, dass Sie Ihre Projekte nicht fertig bekommen?“ (C)
  3. „Auf eigene Kosten können Sie das machen – aber bitte schauen Sie, dass Sie die verlorene Arbeitszeit dann am nächsten Tag nachholen.“ (B)

6. Es gibt Streit zwischen Ihnen und einem Kollegen. Schreitet der Chef ein?

  1. Er sagt, wir sollen das unter uns klären – und das bitte nach der Arbeitszeit. Schließlich sind wir hier nicht im Kindergarten. (C)
  2. Er schlägt ein klärendes Gespräch zu dritt vor. (A)
  3. Er ergreift Partei und beendet damit die Diskussion schnellstmöglich. (B)

Auswertung und Tipps

Überwiegend A: Der Verständnisvolle

Du scheinst echt Glück zu haben mit deinem Chef. Er nimmt sich Zeit für dich und deine Probleme sowie Ideen, macht sich Gedanken und scheut sich nicht, Verantwortung zu übernehmen und damit seiner Rolle als Chef auch gerecht zu werden. Machst du einen Fehler, bist du nicht direkt unten durch, sondern bekommst Tipps an die Hand, wie es beim nächsten Mal besser läuft. Thumps up!

Unser Tipp:

Nicht ausnutzen, sondern nutzen, heißt die Devise. Zeig Eigeninitiative und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Bring deine eigenen Ideen ein und wage etwas. Knüpfe Kontakte über deinen Chef und punkte durch Teamgeist. Beeindrucke, indem du auch mal eine andere Meinung vertrittst. Du hast hier alle Möglichkeiten, positiv aufzufallen und deine Karriere in Schwung zu bringen!

Überwiegend B: Der Gestresste

Scheinbar hat dein Chef für nichts Zeit und wird ständig von der Angst verfolgt, dass irgendwas nicht rechtzeitig fertig wird und er dafür dann zur Verantwortung gezogen wird. Das kann verschiedene Gründe haben – von Desinteresse über einen zu großen Workload und fehlendes Zeitmanagement bis hin zu Druck von ganz oben oder einfach persönlicher charakterliche Schwäche. Aber auch, wenn es keine böse Absicht ist, kann es nicht sein, dass du als Mitarbeiter immer nur vertröstet wirst und keine Gelegenheit hast, wichtige Themen anzusprechen. Letztlich leidet auch die Arbeitsqualität darunter.

Unser Tipp:

Erstmal versuchen, Verständnis zu entwickeln und nicht von vornerein niedere Beweggründe zu unterstellen. Dann kannst du gemeinsam mit deinem Team versuchen, dem Chef Dinge abzunehmen und ihm dadurch langsam beibringen, Vertrauen zu entwickeln. Wichtig ist auch, hier deutlich zu kommunizieren – das heißt, dranbleiben und Dinge einfordern, auch wenn du dir blöd vorkommst, wegen derselben Sache dreimal auf ihn zuzugehen.

Überwiegend C: Der Rücksichtslose

Du rechnest jede Sekunde damit, angefahren zu werden, sobald du deinen Chef ansprichst? Dann hast du das Pech, einen schlechten Chef erwischt zu haben. Er übernimmt keine Verantwortung, nimmt sich bewusst keine Zeit, legt keinen Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre und sieht nicht ein, wieso er sich um seine Mitarbeiter – persönlich wie fachlich – kümmern sollte. Aber wehe es läuft nicht, dann kannst du dich auf was gefasst machen. Doch was tun, wenn man es mit einem Tyrannen zu tun hat?

Unser Tipp:

Hau ab. Wenn es wirklich unerträglich ist, nimm die Beine in die Hand und schau dich nach einer anderen Stelle um.

Oder lerne, die Angriffe an dir abprallen zu lassen. Wenn du ein dickes Fell hast, versuch es nicht an dich ranzulassen, wenn du mal wieder eine Wutsalve abbekommst. Denn dann macht es dem Chef auch irgendwann nur noch halb so viel Spaß, dich zu piesacken.

Oder bleib positiv und konzentriere dich auf dein Team. Arbeitet ihr gut zusammen, schafft ihr es, dass nur noch einer die angenehme Arbeitsatmosphäre stört und ihr euch davon nicht aus der Ruhe bringen lasst bzw. füreinander da seid.

Oder verschaffe dir Respekt, indem du immer gut arbeitest, sehr viel Leistung bringst und deutlich anbietest, ihn zu entlasten. Hast du sein Vertrauen und traut er dir mehr zu, kann es immer noch sein, dass er ausrastet, aber du machst dich dadurch unverzichtbar.

Ob das dein Ding ist und langfristig für dich ok ist, musst du selbst entscheiden. Aber wenigstens verschafft dir diese Methoden Zeit, einen neuen, richtig gut passenden Job zu finden.

11 bossy No-gos auf einen Blick

Diese Anzeichen sprechen dafür, dass du es mit einem fiesen Chef zu tun hast – und wenn du das früh erkennst, kannst du umso schneller entscheiden, wie du damit umgehst. Also Hand aufs Herz: Was ist typisch dein Chef?

  1. Kein Feedback geben: Denn wie soll man Bestleitungen bringen, wenn man nie weiß, woran man ist?
  2. Jähzorn ausleben: Denn wie soll man mutig arbeiten, wenn man bei jedem kleinen Fehler Angst haben muss, angeschrien zu werden?
  3. Unbegründete Entscheidungen treffen: „Nein, das machen wir nicht. Punkt.“ – denn wie soll ohne Begründung ein Lerneffekt stattfinden?  
  4. Keinen Raum für eigene Ideen lassen: Denn wie soll Innovation stattfinden, wenn man sich nicht entfalten kann?
  5. Keinen Respekt zeigen: Denn wie soll man sich wohlfühlen, gerne und effektiv arbeiten, wenn einem null Wertschätzung entgegengebracht wird?
  6. Kein Verantwortungsgefühl an den Tag legen: Denn wie sollen Dinge vorangehen, wenn der Chef keine finalen Entscheidungen treffen kann?
  7. Kein Vertrauen haben: Denn wie soll Zusammenarbeit funktionieren, wenn der Chef nicht an seine Mitarbeiter glaubt und alles selber machen will?
  8. Macht ausnutzen: Denn wieso sollte man sich anstrengen, wenn einem im Gegenzug Willkür entgegenschlägt und man sowieso klein gehalten wird?
  9. Kein Verständnis haben: Denn wer will schon in einer Arbeitsatmosphäre ohne Menschlichkeit arbeiten und niemals Schwäche zeigen dürfen?
  10. Keine Kritikfähigkeit an den Tag legen: Denn wenn jemand denkt, er hat immer Recht, wie soll dann ein Dialog auf Augenhöhe stattfinden?
  11. Die Mitarbeiter über das Limit hinaus arbeiten lassen: Denn wie soll man kreativ und konzentriert sein, wenn man bis 23 Uhr arbeitet und am nächsten Tag wieder um 8 Uhr auf der Matte stehen soll?

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Bettina wilde

Bettina Wilde

Trainee-Expertin, Redaktion TRAINEE-GEFLÜSTER

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