Erfahrung als Trainee bei der E.DIS Netz GmbH.

Von Judith Hölling,

Wie bewirbt man sich am besten auf ein Trainee-Programm bei der E.DIS? Welche Aufgaben und Gehaltsaussichten erwarten dich und auf welche besonderen Highlights kannst du dich freuen? Diese Fragen hat uns Trainee Maximilian Meisel, Masterabsolvent der Betriebswirtschaftslehre, im Insider-Interview beantwortet.

Hallo Maximilian, wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle bei der E.DIS ab?

Durch mein Studium und diverse Tätigkeiten als Werkstudent und Praktikant in der Energiebranche kannte ich die E.DIS bereits ganz gut und habe mich daher gezielt auf der Homepage des Unternehmens informiert und über das Onlineportal beworben. Schon nach relativ kurzer Zeit habe ich dann telefonisch die Einladung zum Assessment Center bekommen. Über die Zusage für das Trainee-Programm wurde ich direkt einen Tag nach dem Assessment Center informiert.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Assessment Center gemacht?

Das Assessment Center dauerte einen Tag und bestand im Wesentlichen aus drei Teilen: Einer kurzen Selbstvorstellung mit anschließendem Gespräch, der Simulation einer Konfliktlösung und der Bearbeitung eines Business Cases. Bei allen Stationen waren Mitarbeiter aus der Fachabteilung, dem Personalbereich und dem Betriebsrat anwesend. Zwischen den Übungen hatte man ausreichend Zeit sich etwas zu sammeln, mit den anderen Bewerbern und auch mit Mitarbeitern des Unternehmens ins Gespräch zu kommen. Dadurch entstand eine angenehme Atmosphäre.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Ich denke, man sollte sich intensiv mit der E.DIS-Gruppe auseinandersetzen. Gerade im Hinblick auf die Entwicklungen in der Energiebranche ist es wichtig, eine klare Vorstellung davon zu haben, vor welchen Herausforderungen das Unternehmen steht. Des Weiteren sollte man unbedingt authentisch bleiben und deutlich machen, welche Vorstellungen man vom Trainee-Programm hat.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei der E.DIS?

Meine Zeit als Trainee ist sehr abwechslungsreich. Ich arbeite fast ausschließlich in abteilungsübergreifenden Projekten und konnte mir dadurch schnell ein Netzwerk aufbauen und Verantwortung für Aufgaben übernehmen. Darüber hinaus haben wir als Trainees der E.DIS auch eigene Projekte bearbeitetet. Mit weiteren Trainees des E.ON-Konzerns haben wir gemeinsam an Workshops und Trainings teilgenommen.

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt?

Mit dem Gehalt bin ich sehr zufrieden. Auch als Trainee wird man nach Tarifvertrag bezahlt. Es gibt ein dreizehntes Gehalt und darüber hinaus einen erfolgsabhängigen Bonus.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance bei E.DIS?

Die wöchentliche Arbeitszeit und der jährliche Urlaubsanspruch sind tariflich geregelt und betragen 38 Stunden sowie 30 Tage Urlaub. Natürlich bleibt man in "heißen" Phasen auch mal länger im Büro, man kann die Überstunden aber problemlos nutzen, um früher ins Wochenende zu starten. Als Berufspendler weiß ich das sehr zu schätzen.

Wie ist der Kontakt zu den Kollegen und anderen Trainees?

Ich bin in allen Abteilungen meines Trainee-Programms auf nette und offene Kollegen getroffen. Man merkt, dass die Veränderungen der Branche hier als Chance gesehen werden. Dieses positive Mindset wirkt sich auch deutlich auf die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen aus. Eigeninitiative und frisches Denken werden sehr positiv aufgenommen. Durch verschiedene Trainee-Projekte arbeitet man regelmäßig mit den anderen Trainees zusammen. Daher ist der Umgang sehr gemeinschaftlich.

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter?

Ich werde bereits vor Ende des Trainee-Programms eine Stelle in meiner Zielabteilung antreten.

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee?

Highlights gab es sicherlich viele. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir zum Beispiel das Trainee-Netzwerktreffen. Hier haben alle Trainees der Netzgesellschaften im E.ON-Konzern zwei kreative und kommunikative Workshop-Tage verbracht. Ich hatte außerdem die Gelegenheit, an einem intensiven Workshop für "Service Design Thinking"-Methoden teilzunehmen. Dabei wird zum Teil sehr kreativ gearbeitet. Zu Beginn des Trainee-Programms hätte ich das nicht unbedingt zu meinen Fähigkeiten gezählt. Mittlerweile begleite ich solche Prozesse jedoch selbst und bin von der Arbeitsweise überzeugt.


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