Trainee-Linktipps (17)

Das Trainee-Geflüster hat sich mal wieder auf die Suche nach Themen gemacht, die die Trainee-Welt bewegen. Von Süßholzrasplern über hohe Tiere der Marke Bernd Stromberg bis hin zu den Möglichkeiten und Tücken von Social Media bei der Jobsuche – auch diesmal finden sich wieder spannende Erkenntnisse aus Arbeitspsychologie und –leben.

Trainee-Linktipps

Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz sollen Produktivität und Teamgeist steigern –wie soll das funktionieren? Auch wenn Konflikte am Arbeitsplatz zunächst als unangenehm empfunden werden, kann mit der richtigen Moderation eine kreative Diskussion angeregt werden. Einfach mal die Herausforderung annehmen und eigene Ideen hinterfragen lassen: Es könnte ja durchaus sein, dass der Kollege Horst doch einen sinnvollen Gedanken beizutragen hat.

Notorische Süßholzraspler hingegen werden bei Kollegen auf lange Sicht auf Ablehnung stoßen. Spätestens bei öffentlichen Lobeshymnen auf den Vorgesetzten und wöchentlichen Blumensträußen wird es auch echt peinlich. Hier erfahrt Ihr, wie derartige Bekundungen auf der Chefetage ankommen, und welche Gefahren beim Hinterlassen einer solchen Schleimspur nach oben lauern.

Von schwierigen Kollegen hin zu unausstehlichen Chefs: Sind sie nicht alle ein bisschen Stromberg? Die Kultserie hat alle nur denkbaren Unarten unverschämter Vorgesetzter in einem Charakter gebündelt. Beim gemütlichen Fernsehabend bleibt da kein Auge trocken (vor Lachtränen, natürlich). Der Autor von Stromberg verrät, wie es mit solchen Ekel-Chefs in der Realität aussieht.

Mit derartigen Problemen hat man natürlich nicht zu kämpfen, solange man selbst noch auf Jobsuche ist. Diese setzt ja bekanntlich ein gewisses Maß an Eigeninitiative voraus. Leidenschaftliche Nutzer von Social Media können sich jedoch darüber freuen, dass Unternehmen immer mehr auch Facebook & Co. als Recruiting-Instrument nutzen. In Amerika stöbern sich laut Infografik rund 80% der Personaler – natürlich aus rein beruflichen Gründen – durch soziale Netzwerke. Und diese Tendenz ist auch in Deutschland schon deutlich zu erkennen.

Im Hinblick darauf sollte man sich als Arbeitsuchender über den eigenen Internetauftritt bewusst sein. Ein paar Tipps, wie man sein Online-Image auf Hochglanz poliert, können da sicherlich nicht schaden. Meistens interessieren die Bilder von letzter Nacht den Personaler nämlich weniger – zumindest nicht im Hinblick auf die zu besetzende Stelle.

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Bettina wilde

Bettina Wilde

Trainee-Expertin, Redaktion TRAINEE-GEFLÜSTER

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