Erfahrung als Trainee: TEDi.

Von Jana Teuber,

Mit seinem Studium International Project Engineering and Management an der Universität Siegen und dem Trainee-Programm bei der TEDi GmbH & Co. KG will Martin Walter bei dem Unternehmen als Bezirksleiter durchstarten. Im Interview mit Trainee-Geflüster gibt er zukünftigen Bewerbern Insights fürs Vorstellungsgespräch und den Verlauf der Ausbildung.

Hallo Martin, wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle bei TEDi ab?

Nach der Onlinebewerbung erhielt ich einige Tage später einen Anruf und wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Das fand zeitnah in einer Filiale statt. Der zuständige Verkaufsleiter erklärte mir den Ablauf des Trainee-Programms und beantwortete ausführlich alle meine Fragen. Direkt im Anschluss an das Vorstellungsgespräch konnte ich einen Vorvertrag unterschreiben.

Der gesamte Prozess von der Bewerbung bis zur Vertragsunterschrift lief unproblematisch und schnell ab. Alles in allem dauerte er circa zwei Wochen.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Die Atmosphäre während des Vorstellungsgespräches war eher locker. Ich hatte das Gefühl, man freue sich auf zukünftige Kollegen. Der Ablauf war gut geplant und der zuständige Verkaufsleiter empfing mich zur vereinbarten Zeit. Alles in allem war es ein gutes Gespräch. Die Aufregung war schnell verflogen. Mein Tipp für zukünftige Bewerber: immer aufgeschlossen und man selbst sein.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Man sollte sich auf das Gespräch vorbereiten, indem man sich das Unternehmen und das Trainee-Programm vorher anschaut. Welche Aufgaben warten zu welcher Zeit auf einen und wie ist der Ablauf geplant?

Wichtig ist außerdem, dass man motiviert ist und auch die Mentalität zum Anpacken mitbringt.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei TEDi?

Als Trainee wird man an die wachsende Verantwortung herangeführt und jederzeit durch erfahrene Kollegen betreut. Verantwortung übernimmt man schon sehr früh, man wächst aber auch schnell in die neue Position hinein.

Die Gewichtung bei Theorie und Praxis liegt hauptsächlich auf der Praxisseite. Im Handel muss man immer anpacken können – durch theoretisches Hintergrundwissen gewinnt man Vorteile.

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt?

Das Gehalt steigt mit wachsender Verantwortung.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance bei TEDi?

Im Handel ist es so, dass der Samstag als Arbeitstag eine sehr wichtige Rolle einnimmt. Dessen sollte man sich als Bewerber bewusst sein. Die Arbeitspläne werden immer im Voraus erstellt. So kann man den kompletten Monat planen. Es gilt die Fünf-Tage-Woche und eine maximale Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche.

Wie ist der Kontakt zu den Kollegen und anderen Trainees?

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen habe ich als sehr gut empfunden. Man hilft sich untereinander und springt auch mal für andere Mitarbeiter ein. Ich konnte immer auf die Hilfe der Kollegen bauen, wurde super in das Team integriert und hatte regelmäßig Kontakt zu den anderen Trainees.

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm bei TEDi weiter?

Ich hoffe, als Bezirksleiter viele neue Erfahrungen zu machen, an den neuen Aufgaben zu wachsen und mich in der Rolle beweisen zu können. Bei dem angestrebten Wachstum von TEDi werden sich auch in Zukunft interessante Positionen ergeben. Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben.

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee?

Es gab viele Highlights während meiner Trainee-Zeit. Das erste Mal als Teamleiter auf sich allein gestellt zu sein, die Filiale zu stemmen oder zu erleben, wie eine Filiale bei einer Neueröffnung von Grund auf entsteht, waren tolle Erfahrungen.


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