Erfahrung als Trainee Technik: HeidelbergCement

Erfahrung als Trainee Technik: HeidelbergCement

Bevor Peggy (26) bei HeidelbergCement einstieg, absolvierte sie ihr Master-Studium in Verfahrenstechnik an der TU Bergakademie in Freiberg. Um ihre theoretischen Kenntnisse aus dem Studium durch Praxiserfahrung zu festigen, begann sie nach ihrem Abschluss als Technik-Trainee in der Sparte Sand und Kies bei HeidelbergCement. Im Interview mit TRAINEE-GEFLÜSTER gibt sie Einblicke in das Auswahlverfahren, ihre Aufgaben und ihren Arbeitsalltag im Trainee-Programm bei dem Baustoff-Konzern. 

Hallo Peggy, was für ein Trainee-Programm absolvierst du bei HeidelbergCement?

Ich bin Trainee im Bereich Technik in der Sparte Sand und Kies.

Wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle bei HeidelbergCement ab?

Nach meiner Onlinebewerbung wurde ich zum ersten Vorstellungsgespräch eingeladen, welches mit dem Geschäftsführer der Heidelberger Sand und Kies GmbH sowie der Leiterin des Nachwuchsmanagements stattfand. Im Gespräch ging es hauptsächlich um meinen Studienablauf sowie um Hard und vor allem Soft Skills. Ein detailliertes Wissen zum Konzern war keine Voraussetzung.           

Um mir die Möglichkeit zu geben, mich zu vergewissern, dass die Sand und Kies Branche etwas für mich ist, durfte ich ein einwöchiges Praktikum in einem Kieswerk der HSK absolvieren, bevor ich zum finalen Gespräch eingeladen wurde.

Danach fand das zweite Gespräch mit dem Personalchef für Deutschland sowie dem General Manager für Deutschland statt. Hier stand eher das Kennenlernen meiner Persönlichkeit im Vordergrund. Schon während des Gesprächs erhielt ich die Zusage für das Trainee-Programm bei HeidelbergCement.

Welche Tipps kannst du Bewerbern geben, die den Auswahlprozess noch vor sich haben?

Nutz die Gelegenheit, HeidelbergCement auf einer Karrieremesse kennenzulernen. Hier kannst du mehr über das Unternehmen und die Einstiegsmöglichkeiten erfahren und mit dem Team des Nachwuchsmanagements in Kontakt treten. Bewerber bleiben so auch in Erinnerung.

Wie ist der grobe Ablauf deines Trainee-Programms bei HeidelbergCement?

Das Trainee-Programm Technik im Bereich Sand und Kies dauert zwölf Monate. In dieser Zeit lerne ich die größeren Kieswerke in den verschiedensten Ecken Deutschlands kennen. Die Aufenthaltsdauer an den einzelnen Standorten variiert dabei stark, je nach den dort anstehenden Projekten und Aufgaben.               

Speziell für die Trainees finden Events wie zum Beispiel Trainee-Tage oder die Veranstaltung „Departments Insight“ statt, bei denen uns die verschiedenen Abteilungen des Konzerns vorgestellt wurden. Ich lerne auch die anderen Sparten, Zement und Beton, näher kennen. Vor allem die Größe der Drehrohröfen und Wärmetauscher hat mich im Zementwerk beeindruckt.

Wie sind bei HeidelbergCement Einarbeitung, Betreuung und Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

Die Betreuung im Trainee-Programm seitens HeidelbergCement ist sehr gut geregelt. In regelmäßigen Abständen werden Feedbackgespräche mit dem verantwortlichen Business Line Manager und der Personalabteilung geführt. Auch außerhalb der vereinbarten Meetings hat das komplette Team des Nachwuchsmanagements für jegliche Fragen ein offenes Ohr. Zudem hat jeder Trainee einen unabhängigen Mentor, der für alle Fragen beratend zur Seite steht.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Arbeitsalltag?

Die Tätigkeiten hängen stark von den aktuellen Projekten vor Ort ab. Im Norden konnte ich zum Beispiel bei einem Projekt zur Abbauplanänderung mitwirken und meine Ausarbeitungen dem Management präsentieren.

Stichwort Work-Life-Balance: Auf wie viele Arbeitsstunden kommst du pro Woche?

Laut Vertrag haben wir Trainees 37,5 Stunden pro Woche. Die eine oder andere Überstunde in der Woche ist jedoch nicht ausgeschlossen. Aber auch ein gewisses Maß an Arbeitszeitflexibilität ist vorhanden.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre bei HeidelbergCement?

HeidelbergCement ist für mich eine stark mitarbeiterorientierte Organisation, in der man von Beginn an ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Initiative erhält, um die Prozesse stetig zu verbessern. Jeder einzelne Mitarbeiter im Konzern trägt mit seiner Rolle dazu bei. Durch unsere internationale Aufstellung kommt man zudem mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten und Kulturen in näheren Kontakt. Die Atmosphäre ist hier immer sehr angenehm.

Der Kontakt unter uns Trainees ist sehr intensiv und wird stark durch unsere fixen Veranstaltungen und Schulungen gepflegt. Je nach Aufenthaltsort treffen wir uns auch gern mal außerhalb der Arbeit. Es herrscht bei uns ein reger Austausch über die gesammelten Erfahrungen und Ziele während des Trainee-Programms – das schweißt zusammen.

Wie geht es für dich persönlich im Anschluss an das Trainee-Programm bei HeidelbergCement weiter?

Im Anschluss an das Trainee-Programm werde ich im Competence Center Aggregates als Group Fleet Manager starten und bin für die Koordination der Schwermaschinen der Kieswerke und Steinbrüche in einer kompletten Konzernregion verantwortlich.

>> Mehr Informationen zum Trainee-Programm bei HeidelbergCemet findest du hier!

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Bettina wilde

Bettina Wilde

Trainee-Expertin, Redaktion TRAINEE-GEFLÜSTER

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