Trainee bei Jungheinrich: Erfahrungen.

Von Patrick Scherfeld,

Gabelstapler fahren, eine starke Trainee-Gemeinschaft und die Auslandsstation in Thailand sind nur einige Punkte, von denen Mariam Bryl schwärmt. Nach ihrem Studium in Supply Chain Management an der National University of Irland und der UCD Michael Smurfit School of Business ist sie bei Jungheinrich als Trainee im Bereich After Sales eingestiegen und erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Bewerbungsprozess und dem Einstieg ins Trainee-Programm.

Hallo Mariam, wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle ab?

Nach der Onlinebewerbung habe ich eine Einladung zum Skype-Interview bekommen. Hier ging es darum, die Person hinter dem CV kennenzulernen und alle Fragen bezüglich des Programms und des Unternehmens zu klären.

Danach folgte die Einladung zum Interview im Headquarter in Wandsbek, Hamburg. Das Interview war in zwei Teile unterteilt: 1. Vorbereitung und Präsentation einer Case Study 2. Selbstpräsentation

Was ich damals als sehr positiv empfand war, dass bei Jungheinrich neben den fachlichen Qualifikationen die Persönlichkeit, das Mindset und die Motivation der Kandidat_innen entscheidend sind. Somit wurden keine Interviewfragen „von der Stange“ gestellt, sondern unternehmensbezogene Fallstudien und persönliche Fragen besprochen.

Ein Feedback zu meinem Bewerbungsgespräch habe ich telefonisch bereits nach einer kurzen Zeit erhalten. Das Gespräch war sehr angenehm und eher locker.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Man sollte authentisch bleiben. Zum Auswahltag sind nur Kandidat_innen eingeladen, die fachlich qualifiziert sind und internationale Erfahrungen vorweisen können. Authentisch zu bleiben ist deshalb so wichtig, weil die Interviewenden ein großes Interesse daran haben, die Kandidat_innen als Personen bzw. als zukünftige Kolleg_innen kennenzulernen.

Natürlich hilft eine gute Vorbereitung sehr. Ich würde empfehlen, sich mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Jungheinrich ist ein familiengeführtes Unternehmen, welches sich im stetigen Wandel mit sehr ambitionierten Zielen befindet. Die Unternehmenskultur kann man nicht in wenigen Worten vermitteln. Wir haben aber klar definierte Ziele und ein Werteverständnis, das man an allen Standorten spüren kann – egal ob im Headquarter, im Werk oder in den Vertriebsniederlassungen.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Eine reflektierte Vorbereitung und die eigene Motivation mit Erfahrungen und Beispielen zu untermauern, ist wichtig. Man muss nicht Maschinenbau studiert haben, aber es ist wichtig, dass man sich mit dem Unternehmen, seinen Produkten, Dienstleistungen und Zielen identifizieren kann.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei Jungheinrich?

Während meiner ersten Station im Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen (von dort werden alle Ersatzteile in die Welt verschickt) habe ich an einem Logistikstrategieprojekt gearbeitet. Momentan bin ich in Thailand, wo ich das Unternehmen auch operativ unterstützen und voranbringen kann.

Man bekommt bei Jungheinrich als Trainee direkt viel Verantwortung, wird als vollständige Mitarbeitende gesehen und bekommt viele Chancen, in unterschiedlichsten Projekten Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig hat man durch den Career Sponsor, Mentor_innen und Buddys tolle Ansprechpersonen, die als Sicherheitsnetz dienen und einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt?

Jungheinrich hat als Arbeitgeber einen sehr guten Ruf. Neben dem tariflich geregelten Vertrag hat man ein großes Zusatzangebot an Zuschüssen, von Versicherungen bis hin zum Sportangebot.

Wie steht es um die Work-Life-Balance?

Jungheinrich bietet eine perfekte Work-Life-Balance. Es gibt eine Gleitzeitregelung und in den meisten Abteilungen kann man flexibel arbeiten.

Wie ist der Kontakt zu den Kolleg_innen und anderen Trainees?

Was ich bei Jungheinrich vor allem so schätze, sind die Leute. Man spricht bei uns vom „gelben Blut“.

Besonders bei den Trainees legen wir viel Wert auf Networking und treffen uns regelmäßig auf JIG-Events. Die Trainee-Gemeinschaft unterstützt sich gegenseitig und auch JIG-Alumnis helfen uns, unseren Karriereweg zu gestalten. Zudem werden wir JIGs immer gerne und mit offenen Armen in allen Abteilungen empfangen.

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter?

Da ich erst am Anfang des Programmes stehe, steht das noch nicht fest. Eine Sache ist aber sicher: an spannenden Projekten wird es in den nächsten Jahren bei Jungheinrich nicht fehlen!

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee bei Jungheinrich?

Ein Highlight waren die Schulungen, die wir zusammen als Trainees erleben durften. Im Rahmen des Trainings haben wir eine gute Vorstellung aller Unternehmensdivisionen bekommen. Ob „Schraubertage“ im Werk, selber Gabelstapler fahren, oder Vorträge, in denen strategische Ziele von Abteilungsleitenden präsentiert wurden, für mich war diese Zeit wie ein Trainee-Programm „in a nutshell“ – abwechslungsreich, lehrreich und spannend.

Das zweite Highlight ist meine Auslandstation in Thailand. In einer Vertriebsniederlassung in Asien arbeiten zu dürfen, ist eine spannende Erfahrung und persönlich sowie fachlich eine große Bereicherung.


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