Einblicke in das Trainee-Programm der SPECTRUM AG.

Von Sarah Walter,

Assessment Center sind für dich ein No-Go? Trainee Berenike Schleusener ist ebenfalls kein „Fan“ davon. Zum Glück kam das Auswahlverfahren bei der SPECTRUM AG ganz ohne aus. Wie ihr Trainee-Programm aussieht und welche Zertifikate sie während des Programmes machen kann, erfährst du im Interview.

Hallo Berenike, wie lief das Auswahlverfahren für deine Trainee-Stelle ab?

Ich habe mich bei der SPECTRUM AG auf keine der direkt ausgeschriebenen Trainee-Stellen beworben, sondern eher initiativ auf das IT-Karriereprogramm. Dabei habe ich darauf vertraut, dass mir die Recruiter_innen* anhand meiner Angaben eine passende Stelle anbieten werden.

Wenige Stunden nach dem Einreichen meiner Bewerbung bekam ich schon einen Anruf von SPECTRUM und etwa eine Woche später fand das erste Bewerbungsgespräch statt. Dort wurden mir zwei Trainee-Stellen angeboten, darunter auch die Passende. Soweit ich mich erinnere, war dann gleich am Ende des Bewerbungsgesprächs klar, dass beiderseitiges Interesse besteht.

Ich habe dann nochmal alle nötigen Infos per E-Mail bekommen und kurz darauf auch einen Termin für das zweite Bewerbungsgespräch beim Kunden vor Ort erhalten. Mein SPECTRUM-Mentor hat mich auf das zweite Gespräch vorbereitet. Wenige Tage nach diesem kam die Zusage. Insgesamt hat der Prozess etwa drei Wochen gedauert. Außerdem wurde auf meinen Wunsch-Starttermin eingegangen.

Besonders gut hat mir gefallen, dass es bei keinem der Gespräche Aufgaben gab, die den Bewerber aus der Ruhe bringen oder unter Druck setzen sollten.
Berenike Schleusener, Trainee System Architect Pega in der Abteilung Business IT Integration, SPECTRUM AG

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch gemacht?

Zunächst einmal bin ich froh, dass ich in kein Assessment Center musste. Davon bin ich echt kein Fan. Die Atmosphäre bei der SPECTRUM AG war sehr angenehm und schon beim Betreten der Räumlichkeiten merkt man, dass es ein total modernes Unternehmen ist.

Die beiden Recruiter sind mir auf Augenhöhe begegnet und waren sehr freundlich. Das Gespräch beim Kunden hatte eine eher traditionelle, zugleich aber auch lockere Note. Mein Mentor hat mich begleitet, außerdem waren mein jetziger Chef und sein Vorgesetzter anwesend, die mir beide sofort sympathisch waren. Besonders gut hat mir gefallen, dass es bei keinem der Gespräche Aufgaben gab, die den Bewerber aus der Ruhe bringen oder unter Druck setzen sollten.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Ein absolutes Insight kann ich nicht nennen, aber mir hat vermutlich Folgendes am meisten geholfen:

Ich habe versucht in den Bewerbungsgesprächen einfach authentisch zu bleiben und mich nicht zu verstellen. Ich glaube, das war ein entscheidender Faktor. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass es auch für die Interviewer mal ganz angenehm war, dass ein flüssiges und lockeres Gespräch zustande kam und sie mir nicht alles aus der Nase ziehen mussten.


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Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei der SPECTRUM AG?

Regelmäßig finden Schulungen zu unterschiedlichen Bereichen der Informatik (zum Beispiel XML, Java, SQL) und zu Soft Skills statt. Den größten Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich aber beim Kunden. Dort unterscheidet sich meine Arbeit eigentlich nicht von der Arbeit interner Kollegen, die auch gerade angelernt werden. Mein Job war von Anfang an sehr praxisbezogen und ich durfte schnell an der Entwicklung unseres Programms teilnehmen.

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt?

Ich finde mein Trainee-Gehalt überraschend hoch. Vor allem weil ich Informatik „nur“ im Nebenfach hatte, hätte ich nicht mit so viel Lohn gerechnet. Während der zwei Jahre Laufzeit meines Trainee-Programms gibt es zwei Gehaltserhöhungen, einen Zuschuss zum Bus-/Bahnticket und weitere attraktive Benefits.In meinem Fall werden außerdem die Kurse und Prüfungen für Pega-Zertifikate übernommen; das ist die Software, mit der wir arbeiten.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance?

Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche. Daran musste ich mich anfangs ehrlich gesagt erst einmal gewöhnen. Sehr gut finde ich aber, dass ich Gleitzeit habe und mir somit meine Zeit gut einteilen kann.

Wie ist der Kontakt zu den Kollegen und anderen Trainees?

Die Arbeitsatmosphäre bei der SPECTRUM AG ist fantastisch. Den meisten Kontakt habe ich natürlich zu meinen Kollegen beim Kunden. In diesem Team fühle ich mich sehr wohl und auch mein Chef ist super.

Aber auch die Kontakte zu anderen Trainees, die man auf Schulungen oder bei Stammtischen trifft, sind eine große Bereicherung. Man lernt echt interessante Leute kennen. Ganz wichtig für mich sind meine Trainerin für Soft Skills und mein Mentor. Beide sind super freundlich und haben immer ein offenes Ohr.

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter?

Mein Job gefällt mir ausgesprochen gut, deshalb würde ich mich freuen, in meiner aktuellen Stelle internalisiert zu werden. Ich konnte aber jetzt schon so viel Erfahrung in den Bereichen Entwicklung und Projektarbeit sammeln, dass ich sicher auch für andere Stellen gut aufgestellt bin. Mein Trainee-Programm beinhaltet das Erlangen offizieller Zertifikate der Firma Pegasystems, die auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee bei der SPECTRUM AG?

Neben den praktischen Einblicken in verschiedene Bereiche der Informatik zählen auch die gemeinsamen Mittagessen mit den anderen Trainees zu meinen persönlichen Highlights. Dort gibt es immer viel zu Lachen.

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