Erfahrungen als Berufseinsteiger bei Personal & Informatik AG.

Von Patrick Scherfeld,

Im Interview erzählt der Consulting-Trainee, der vorher Soziologie und Strafrechtspflege in Mainz studiert hat, wie ihm der Berufseinstieg bei der P&I AG gelungen ist.

Hallo Felix, wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle ab?

Nach einer schriftlichen Bewerbung auf eine eigentlich andere Stelle führte ich mit der Personaladministration ein offenes und sehr angenehmes Bewerbungsgespräch. Zwischen meiner Bewerbung und dem Gespräch war der Zeitraum des Wartens sehr kurz. Tatsächlich führte ich mehrere Gespräche, weil ich mich zu diesem Zeitpunkt bereits in einem Werkstudenten-Arbeitsverhältnis befand, um noch weitere berufliche Wege auszuloten.

Dies war für die P&I kein Problem und nach zwei, drei Monaten Bedenkzeit bot man mir noch immer einen Platz im Trainee-Programm für das Consulting an, welches ich letzten Endes auch gerne annahm.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Tatsächlich hatte ich gar kein Assessment Center, an dem ich hätte teilnehmen müssen. In einem offenen Gespräch mit der personalverantwortlichen Abteilungsleiterin wurde über typische und untypische Themen gesprochen. Nach einer lockeren und gleichzeitig intensiven Vorstellung meiner Person, sprachen wir u. a. über meine beruflichen Ziele und Perspektiven.

Allem voran, welchen Weg ich gerne beschreiten möchte und welche Perspektiven mir mit dem Trainee-Programm geboten werden. Gleichzeitig war man jedoch auch stets offen und ehrlich und sagte, dass das Trainee-Programm mir viel abverlangen wird. Es ist eine Phase, in welcher man sehr gut an Orientierung gewinnt.

Bei den Vorbereitungen für das Gespräch hat mir am meisten geholfen, mich vorher genau zu informieren, inwieweit Personalorganisation und IT verbunden sind und welchen Platz die P&I AG hierbei einnimmt.
Felix Rauch, Consulting-Trainee, P&I AG

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Natürlich sollte man so konkrete Ziele wie möglich haben, auch wenn es als Absolvent nicht immer so klare Pfade gibt bzw. man diese noch nicht kennt. Eine der interessantesten Fragen war für mich: Wie sehen mich meine Freund_innen* oder mein soziales Umfeld? Wie werde ich durch andere Menschen beschrieben?

Bei den Vorbereitungen für das Gespräch hat mir am meisten geholfen, mich vorher genau zu informieren, inwieweit Personalorganisation und IT verbunden sind und welchen Platz die P&I AG hierbei einnimmt. Auch sollte man stets wissen, über welche Soft- und Hard-Skills man verfügt und wie man diese bei der P&I AG einfließen lassen kann.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee?

Nach einer kurzen Schulungszeit stellt man sich bereits sehr verantwortungsvollen Aufgaben und Herausforderungen, die einem einiges abverlangen können. Bereits vor der Prüfung nach drei Monaten, die das Ende der theoretischen Schulungszeit markiert, fand die erste große Reise statt, zu welcher wir vor bis zu 100 Personen Neuerungen der Personalsoftware LOGA (am Programm), mit einem Referententeam aus Technik und Consulting vorstellten. Die sogenannten RIT – Release-Informationstage. In meinem Fall in Hannover, das war ein sehr aufregendes Erlebnis.

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt?

Neben dem vergleichsweise hohen Gehalt gibt es bei der P&I AG ein Fitnessstudio, einen Lounge-Bereich und viele Veranstaltungen, die sehr lohnenswert sind. Kostenloses Wasser, Kaffee und frischgepresster Orangensaft sind noch weitere kleine Highlights. Ach ja und natürlich die Rutsche! Die ist immer für einen kleinen Spaß gut.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance?

Man muss schon zugeben, dass einem der Job bei der P&I AG einiges abverlangt. Das bekommt man bereits in den Anfangswochen mit. Es herrscht eine hohe Leistungserwartung, da insbesondere die Arbeiten im Rahmen eines Projekts termingebunden sind. Der vertragliche Urlaub beträgt 30 Tage.

Wie ist der Kontakt zu den Kollegen und anderen Trainees?

Besonders in der Schulungszeit waren wir Trainees häufig unter uns. Allerdings waren wir bereits in der zweiten Woche mit anderen Kollegen der P&I auf der Consulting-Conference in Griechenland. Dort konnten wir die ersten entscheidenden Kontakte knüpfen und das Team näher kennenlernen.

Andere Kollegen sind stets freundlich und hilfsbereit, aber man muss sich auch trauen, die Initiative zu ergreifen. Auch in Zeiten, in denen es etwas hektischer zugeht und der Ton etwas rauer ist, ist diese Initiative eine dringend benötigte Eigenschaft. Man sollte keine Hemmungen haben!

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm bei der P&I AG weiter?

Noch begreife ich mein Trainee-Programm nicht als abgeschlossen und die Entscheidung ist noch offen. Es hängt vor allem für mich auch daran, wie gut ich mich in der intensiven Projektphase beweise und welche Möglichkeiten ich noch geboten bekomme. In jedem Fall habe ich viel lernen dürfen und unbezahlbare Erfahrungen gemacht.

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee bei der P&I?

Meine persönlichen Highlights waren neben der bereits erwähnten Consulting-Reise die Release-Informationstage und die User-Conference. Bei diesen Veranstaltungen kann man richtig fühlen, dass die P&I ein großes Unternehmen mit gewaltigem Potenzial ist, das den digitalen Zeitgeist mehr als nur verinnerlicht hat. Es ist schön zu sehen, dass ein Team aus verschiedensten Persönlichkeiten so voller Leidenschaft steckt.

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