Karriere beim Deutschen Krankenfahrdienst: Arbeitgeber-Einblicke.

Von Judith Hölling,

Start-up-Charakter, eine steile Gehaltskurve, aber auch eine knackige 48-Stunden-Woche: das Trainee-Progamm vom Deutschen Krankenfahrdienst hat es in sich. Wer eine spannende Karriere sucht, ist hier genau richtig, erklärt Personalleiterin Luca Hoffmann im Interview.

Hallo Frau Hoffmann, Absolventen welcher Studiengänge suchen Sie für das Trainee-Programm?

Grundsätzlich sind Absolvent_innen* wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge bei uns herzlich willkommen. Durch die selbstständige Arbeit am Standort sollte man schon ein solides wirtschaftliches Grundverständnis mitbringen.

Was kommt im Auswahlprozess des DKF auf die Bewerber zu?

Nach sorgfältiger Prüfung der Bewerbungsunterlagen laden wir die Bewerber zu einem ungezwungenen Gespräch ein. Dort versuchen wir vor allem herauszufinden, ob das Paket an Softskills, welches der Bewerber mitbringt, gut zu uns und unserem Unternehmen passt.

Wir suchen keine Anzugträger, sondern vielmehr selbstständige Anpacker, die Lust haben, uns auf unserem spannenden Weg zu unterstützen. Überzeugt uns ein Bewerber, laden wir Ihn zu einem Probearbeitstag ein. Dort können sehr unterschiedliche Aufgaben auf den Bewerber zukommen, die wir je nach dem Eindruck aus dem Gespräch vorbereiten. Hier ist besonders eine schnelle Auffassungsgabe gefragt. Fast keiner unserer Bewerber ist jemals in Berührung mit Krankenfahrten gekommen, das macht die Sache spannend.

Nach erfolgreich absolviertem Probetag entscheiden wir uns dann zeitnah für einen Bewerber.

Was erwarten Sie von Bewerbern im Vorstellungsgespräch?

Wir wollen uns natürlich ein möglichst authentisches Bild von den Bewerbern machen. Sich zu verstellen bringt weder den Bewerber noch uns weiter. Wichtig ist uns, dass die Bewerber die Perspektive erkennen, die wir Ihnen bieten. Das merkt man dann auch relativ schnell.

Außerdem sollte man sich natürlich über das Unternehmen, die angebotenen Leistungen und auch das Trainee-Programm informiert haben. Das zeugt natürlich von Interesse und sollte dem Bewerber selbst auch Sicherheit geben.


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Management Trainee (m/w/d) Strategy & Operations

DKF Deutscher Krankenfahrdienst GmbH
Mönchengladbach, Hamburg
vom 27.03.2020

Wie ist beim DKF die Arbeitszeit für Trainees geregelt?

Die Arbeitszeit ist ziemlich flexibel. Vertraglich festgelegt sind 48 Wochenstunden, manche davon finden auch samstags statt. Dann hat man genügend Ruhe, um die kommende Woche vorzubereiten und die Samstagsfahrten zu disponieren.

Wir suchen keine Anzugträger, sondern vielmehr selbstständige Anpacker, die Lust haben, uns auf unserem spannenden Weg zu unterstützen.
Luca Hoffmann, Personalleitung beim DKF

Wie steht es um Trainee-Gehalt und Benefits?

Zu Beginn des Trainee-Programms verdient man 2000 Euro brutto pro Monat. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das eher niedrige Gehalt dafür sorgt, dass man fokussiert auf sein Ziel hin arbeitet – seinen eigenen Standort zu eröffnen.

Als fertiger Standortleiter verdient man dann schon mehr als 5000 Euro. Da unser Unternehmen noch einen Start-up-Charakter hat, sind die Aufstiegschancen natürlich absolut gegeben. Es gibt keinen festgelegten Karriereweg, wir gucken vielmehr nach den individuellen Stärken unserer Trainees. Die wollen wir ganz gezielt einsetzen.

Werden die Trainees auch international eingesetzt?

Nein, da wir – zumindest bisher – ausschließlich in Deutschland operieren.

Welche Karriereperspektiven haben Trainees beim Deutschen Krankenfahrdienst?

Unser Ziel ist natürlich, die richtigen Leute einzustellen. Wir wollen auch alle übernehmen und haben das bisher auch immer getan. Teil des Trainee-Programms ist ja der Aufbau und die Führung eines eigenen Standorts; daher ist die erste Karrierestufe die Standortleitung. Von da aus gibt es dann viele Möglichkeiten. Da wir stetig wachsen, fallen auch immer mehr Aufgaben an, die man dann übernehmen kann.

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