Erfahrungen als Trainee Vertrieb: HeidelbergCement

Erfahrungen als Trainee Vertrieb: HeidelbergCement

Bevor Anke (28) bei HeidelbergCement als Trainee anfing, absolvierte sie erfolgreich ihr Diplom-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Chemie an der TU Kaiserslautern. Um ihre im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse durch Praxiserfahrung zu untermauern, begann sie nach ihrem Abschluss das Trainee-Programm im Vertrieb bei HeidelbergCement. Im Interview mit TRAINEE-GEFLÜSTER gibt sie Einblicke in den Auswahlprozess, ihre Aufgaben und ihren Arbeitsalltag bei dem Baustoff-Konzern.

Hallo Anke, was für ein Trainee-Programm absolvierst du bei HeidelbergCement?

Ich absolviere das Trainee-Programm im Vertrieb.

Wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle bei HeidelbergCement ab?

Ich habe mich regulär über das Online-Bewerbungsportal beworben. Daraufhin wurde ich zunächst zu einem Telefoninterview eingeladen. Anschließend folgten zwei Vorstellungsgespräche. Bei beiden Gesprächen waren jeweils Führungskräfte der Fachabteilung und der Personalabteilung anwesend. Neben den üblichen Fragen zur fachlichen und persönlichen Qualifikation wurden im Gespräch auch das Unternehmen HeidelbergCement und das Trainee-Programm genau vorgestellt. So konnte ich nochmals überprüfen, ob die Stelle meinen Vorstellungen entspricht. Der gesamte Bewerbungsprozess hat von der Online-Bewerbung bis zur Zusage circa zehn Wochen gedauert.

Welche Tipps kannst du Bewerbern geben, die den Auswahlprozess noch vor sich haben?

Generell sollte man sich auf die üblichen Fragen im Vorstellungsgespräch gut vorbereiten. Auch über das Unternehmen HeidelbergCement und seine Produkte sollte man sich im Vorfeld informieren. Wichtig ist aber meiner Meinung nach insbesondere, dass man in den Gesprächen authentisch bleibt, sich nicht verstellt und darlegen kann, warum man ausgerechnet bei HeidelbergCement arbeiten möchte.

Wie ist der grobe Ablauf deines Trainee-Programms bei HeidelbergCement?

Das Trainee-Programm im Vertrieb dauert insgesamt 15 Monate. In dieser Zeit werde ich jeweils zwei bis drei Monate in jeder Sparte von HeidelbergCement eingesetzt, also zum Beispiel im Bereich Sand und Kies, Zement und Beton. Die Einsatzorte sind deutschlandweit verteilt und auch während des Einsatzes in einer Sparte kann es zu Standortwechseln kommen. In regelmäßigen Abständen finden außerdem verschiedene Schulungen und Seminare mit den anderen Trainees statt.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Arbeitsalltag?

Aktuell liegt der Fokus meines Trainee-Programms bei HeidelbergCement noch auf der Einarbeitung und der Aneignung von Fachwissen. Dafür begleite ich neben den Vertriebskollegen auch Mitarbeiter anderer Abteilungen, um einen Überblick über alle relevanten Abläufe zu erhalten. Des Weiteren unterstütze ich die Vertriebskollegen in ihrem Tagesgeschäft. Eigenständige Projekte sind ebenfalls eingeplant. Ich untersuche zum Beispiel gerade, an welchen Standorten der Heidelberger Sand und Kies GmbH in Deutschland ein neu entwickeltes Produkt hergestellt werden kann.

Stichwort Work-Life-Balance: Auf wie viele Arbeitsstunden kommst du pro Woche?

Die Arbeitszeit beträgt 37,5 Stunden pro Woche. Aktuell arbeite ich ca. 40-43 Stunden pro Woche, da ich die begrenzte Zeit an den einzelnen Standorten nutzen möchte, um möglichst viel zu lernen und Kontakte zu knüpfen, die mir im späteren Berufsalltag bei HeidelbergCement zu Gute kommen. Überstunden können aber auch durch Gleitzeittage wieder abgebaut werden.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre bei HeidelbergCement?

Persönlich gefällt mir, dass HeidelbergCement als führender Weltkonzern seinen Arbeitnehmern alle damit verbundenen Möglichkeiten bieten kann, insgesamt aber aus einer Vielzahl an kleineren lokalen Niederlassungen besteht, was das Arbeitsklima familiär bleiben lässt.

Der Kontakt zu den anderen Trainees ist bereits seit dem Kennenlernen bei der Einführungsveranstaltung sehr gut. Zu den verschiedenen Trainee-Veranstaltungen und Schulungen trifft man sich immer wieder und kann sich austauschen. Oftmals werden im Anschluss an solche offiziellen Veranstaltungen auch privat gemeinsame Aktivitäten organisiert.

Was war (bisher) dein persönliches Highlight in der Trainee-Ausbildung?

Für mich ist eigentlich das gesamte Programm ein Highlight, da es so abwechslungsreich gestaltet ist. Spannend finde ich insbesondere, dass mir bereits zu Beginn meines Trainee-Programms ein eigenes Projekt zugeteilt wurde, welches ich eigenverantwortlich bearbeite. Die Besichtigung der verschiedenen Produktionsstätten ist ebenfalls immer wieder ein Highlight. Besonders freue ich mich außerdem auf den noch anstehenden Betonprüferlehrgang.

Wie geht es für dich persönlich im Anschluss an das Trainee-Programm bei HeidelbergCement weiter?

Im Anschluss an das Trainee-Programm werde ich eine Position im Vertrieb in einem der Geschäftsbereiche von HeidelbergCement besetzen. Welche Position das genau sein wird und an welchem Standort ich letztendlich eingesetzt werde steht noch nicht fest. Das ergibt sich erst im Laufe der Trainee-Ausbildung.

>> Mehr Informationen zum Trainee-Programm bei HeidelbergCement findest du hier!

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Bettina wilde

Bettina Wilde

Trainee-Expertin, Redaktion TRAINEE-GEFLÜSTER

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