Erfahrung als Trainee: HeidelbergCement

Erfahrung als Trainee: HeidelbergCement

„Verantwortungsvolle Aufgaben, die ich mitgestalten kann, mit Fokus auf die praktische Umsetzung“ – Julian Lindhorst weiß, wie er sich seine berufliche Zukunft nach seiner Zeit als Trainee im Bereich Technik bei HeidelbergCement vorstellt. Im Interview mit TRAINEE-GEFLÜSTER spricht er über den Auswahlprozess sowie den Ablauf des Trainee-Programms und verrät, wie es um die Work-Life-Balance bei einem der weltweit größten Baustoffhersteller bestellt ist.

Hallo Julian, wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle bei HeidelbergCement ab?

Nach der Abgabe meiner Masterarbeit habe ich mich auf die ausgeschriebene Stelle als Trainee Technik im Bereich Zement beworben. Kurze Zeit später wurde ich zu einem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen, im Anschluss folgte eine zweite Gesprächsrunde, woraufhin ich ein Job-Angebot erhielt. Ein groß angelegtes Assessment Center gab es nicht.

Welche Tipps kannst du Bewerbern geben, die den Auswahlprozess noch vor sich haben?

Eine selbstbewusste, authentische Bewerbung und eine klare Vorstellung, was man erreichten möchte, sind die besten Voraussetzungen.

Wie ist der grobe Ablauf deines Trainee-Programms bei HeidelbergCement?

Das Trainee-Programm dauert zwölf Monate, in denen ich verschiedene Module durchlaufe. Gestartet hat das Programm in meinem „Heimatwerk“ in NRW, direkt im Anschluss durfte ich ein Zementwerk in Süddeutschland kennenlernen.

Ein mehrwöchiger Auslandseinsatz, während dem ich viel über unseren Konzern in Ungarn erfahren habe, rundete die Sparte Zement ab. Außerdem kann man auch Einblicke in die anderen Konzernsparten erhalten. So habe ich in unserer Verkaufsregion Rhein-Ruhr die beiden Sparten Beton sowie Sand und Kies besucht.

Wie sind bei HeidelbergCement Einarbeitung, Betreuung und Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

Während der gesamten Zeit als Trainee steht mir immer ein Mentor zur Seite, mit dem ich mich regelmäßig zu Gesprächen treffe und der mir auch bei aufkommenden Problemen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Außerdem finden sehr häufig Feedbackgespräche statt, in denen Personaler, lokal verantwortliche Manager und sogar der Geschäftsführer Deutschland beteiligt sind. So bekommt man bereits von Anfang an hilfreiches Feedback zur eigenen Entwicklung.

Im Anschluss an das Trainee-Programm bei HeidelbergCement wird diese Häufigkeit natürlich nicht aufrechterhalten, aber es finden weiterhin regelmäßig Mitarbeitergespräche statt. Zudem sind die eigenen Vorgesetzten bei Bedarf immer offen für ein konstruktives Gespräch auf Augenhöhe.

„Training-off-the-job“ vs. „Training-on-the-job“ – Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis?

Die Praxis überwiegt, wird aber durch interessante Seminare ergänzt. Die zusätzlichen Trainings sind ein wichtiger Bestandteil des Programms und bieten eine gute Möglichkeit, sein Netzwerk im Konzern auszubauen und seine fachlichen und persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Auch nach dem Trainee-Programm sind solche Seminare ein fester Bestandteil der Personalentwicklung bei HeidelbergCement.

Stichwort Work-Life-Balance: Auf wie viele Arbeitsstunden kommst du pro Woche?

In meinem Arbeitsvertrag stehen 37,5 h pro Woche, was jedoch nicht immer strikt eingehalten werden kann oder muss. Es gibt Wochen, in denen auch mal ein paar Überstunden erforderlich sind, genauso ist es aber auch möglich, die zusätzlich angehäuften Arbeitsstunden durch Gleitzeit wieder abzubauen und mal früher nach Hause zu gehen. 

Wie geht es für dich persönlich im Anschluss an das Trainee-Programm bei HeidelbergCement weiter?

Ich bin bereits fest einem Standort zugeordnet, an dem ich dann als Betriebsingenieur tätig sein werde. Was bereits während des Trainee-Programms angefangen hat, geht dann weiter: Verantwortungsvolle Aufgaben, die ich mitgestalten kann, mit Fokus auf die praktische Umsetzung.

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Bettina wilde

Bettina Wilde

Trainee-Expertin, Redaktion TRAINEE-GEFLÜSTER

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