7 gute Gründe für ein Trainee-Programm nach dem Bachelor

Das Bachelor-Studium neigt sich mit riesigen Schritten dem Ende zu und du du würdest am liebsten einfach "Next!" rufen und dich überraschen lassen! Leider funktioniert die Reality nicht so, sondern verlangt aktive Entscheidungen für deine Zukunft. Wir verraten wir, was ein Trainee-Programm im Vergleich zu einer Festanstellung oder dem anschließenden Master für Vorteile mit sich bringt!

1. Du bist jung, dynamisch, erfolgreich

So jung kommen wir nicht mehr zusammen – Tatsache, denn als Bachelor bist du in der Regel noch unter 25 und gehörst damit nach Auszubildenden zu den jüngsten Berufseinsteigern. Das kann manchmal ein Nachteil sein, wenn man dich für zu jung und unerfahren hält, aber manche Unternehmen setzen gezielt auf jungen, dynamischen Nachwuchs. Dazu zählen vor allem Firmen, die in Summe sehr jung sind, aber auch große Konzerne sind auf der Suche nach frischem Spirit und wollen oft alte Strukturen aufbrechen. Und auch in jungen Jahren kann es rasant nach oben gehen, wenn im Anschluss eine Leitungsposition wie zum Beispiel bei Eismann oder GALERIA Kaufhof wartet.

2. Du steigst früh in die Praxis ein

Zwölf Jahre Schule, drei Jahre Studium – puh, ganz schön viel wurde in dieser Zeit geredet und geschrieben und auf den Kopf gestellt und widerlegt und vorangetrieben – aber eben nur in der Theorie. Klar könntest du noch zwei Jahre weiterstudieren, aber macht es nicht viel mehr Spaß, das Gelernte in die Praxis umzusetzen? Wahrscheinlich erstmal ein bisschen ernüchternd, denn du wärst nicht der erste Absolvent, der zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn sagt: „Kraaass, davon hab ich ja noch nie irgendwas gehört“ oder „Wofür hab ich eigentlich studiert?!“. Fakt ist, dass du in der Uni viel fachlich Spannendes vermittelt bekommst, aber viele Studiengänge so breit gefächert sind, dass du eher Werkzeuge als konkretes Wissen anwendest. Die wendest du dann an, bist aufmerksam und bildest dich kontinuierlich als Trainee weiter – und zack bist du mittendrin in der Praxis!

3. Du verdienst dein eigenes Geld

Für das 1,50-Bier bei der Mensa-Party hat es immer gereicht, aber irgendwann wäre es ja auch mal schön, nicht mehr aufs Geld schauen zu müssen oder die Nebenjobs an den Nagel zu hängen. Als Trainee bekommst du – wenn es sich um ein gutes Trainee-Programm handelt – maximal fünf Prozent weniger Gehalt als für eine Festanstellung. Durchschnittlich sind das 38.000 Euro im Jahr.

4. Du hast schon früh Sicherheit

Nach einem Trainee-Programm stehen deine Chancen sehr gut, übernommen zu werden. Damit hast du den Fuß in der Tür zu einem Unternehmen – und selbst, wenn du nach dem Trainee-Programm einen Master dranhängen willst, stehen die Chancen gut, dass du auch danach noch im Unternehmen fest einsteigen kannst.

5. Du hast eine hoch angesehene Ausbildung

Trainee-Programme haben in den letzten Jahren einen starken Aufschwung bekommen. Wer eins absolviert hat, hat eine sehr angesehene Ausbildung genossen und qualifiziert sich für eine Fach- und Führungslaufbahn. Macht sich gut im Lebenslauf, dass du in der Job-Rotation so viele verschiedene Seiten eines Unternehmens kennengelernt hast, intensiv betreut wurdest und viele Weiterbildungsangebote genossen hast.

6. Du steigst sanft ein

MIt einem Trainee-Programm startest du voll im Berufsleben durch, aber Schritt für Schritt statt mit dem Kopf durch die Wand – das heißt, du brauchst dir keine Sorgen machen, dass du nach "nur" einem Bachelor zu wenig Know-how mitbringst. Als Trainee wirst du noch ausgebildet und keiner erwartet von dir, dass du alles kannst und weißt. Neugier und der Wille zu lernen sind wichtige Voraussetzungen für einen Einstieg als Trainee, ebenso die Fähigkeit, sich Wissen anzueignen und selbstständig zu arbeiten, aber genau darauf wirst du in einem Studium ja auch vorbereitet. Zwar bekommst du auch als Trainee früh Verantwortung übertragen, aber eben mit Mentoren und besonders hilfsbereiten Kollegen im Hintergrund. 

7. Du hast Feierabend

Heute keine Vorlesung mehr, whoohoo! Aber Mist – da war doch noch was. Bis morgen sollte dieser Text durchgearbeitet und Fragen dazu beantwortet werden, und die nächste Hausarbeit steht auch schon in den Startlöchern. Nicht so als Trainee! Du hast feste Arbeitszeiten und Feierabend, wenn du das Gebäude verlässt. Vielleicht steht ab und zu mal eine Überstunde an, aber dafür hast du das Wochenende garantiert frei. Und anstatt Alibi-mäßig mit einem Textberg am See zu liegen, kannst du entspannt vor dich hindösen und das 1,50-Bier in vollen Zügen genießen. 

Noch nicht überzeugt? Dann informier dich, wie du Master und Trainee-Programm verbinden kannst!

Über den Autor

Bettina Wilde
Bettina Wilde
Bettina Wilde ist seit 2015 für das Content Team von TRAINEE-GEFLÜSTER an Bord. Als studierte Germanistin und Trainee-Expertin schreibt sie für ihr Leben gern und kümmert sich um alle wichtigen Fragen rund um das Thema Berufseinstieg.

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Trainee-Expertin, Redaktion TRAINEE-GEFLÜSTER

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