Erfahrungen als Trainee bei Fujitsu.

Von Anna Hinc,

Nach ihrem Global Business Development Studium war das Trainee-Programm für Rebecca der perfekte Start ins Berufsleben. Im Interview gibt sie Einblicke in den Bewerbungsprozess, ihren Arbeitsalltag und die Arbeitsatmosphäre bei Fujitsu.

Hallo Rebecca, wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle ab?

Ich habe Fujitsu auf einer Karrieremesse kennengelernt. Dort habe ich von den Einstiegsmöglichkeiten im Sales als Trainee erfahren. Da die Stellenausschreibung sehr gut passte und ich mir nach dem ersten persönlichen Kontakt auf der Messe den Einstieg bei Fujitsu sehr gut vorstellen konnte, habe ich mich dann für das Programm beworben. Daraufhin folgten mehrere Bewerbungsschritte beginnend bei einem Online-Test, einem Videointerview bis hin zu einem Bewerbertag, der im Rahmen eines Assessment Centers stattfand. Da ich mich sehr spät innerhalb der Bewerbungsfrist beworben hatte, dauerte der Prozess bis zur Zusage weniger als einen Monat. Der ganze Auswahlprozess war sehr angenehm und erfolgte auf einer sehr persönlichen Ebene, was mich letztendlich (neben der ausgeschriebenen Stelle) von Fujitsu überzeugte.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Ich merkte schnell, dass Fujitsu sehr an der Persönlichkeit eines Bewerbers interessiert ist. Die Atmosphäre war deshalb immer sehr angenehm und unterschied sich dabei von vielen anderen Bewerbungsprozessen, die ich miterlebte. Neben HR-Mitarbeiter_innen*, waren auch die sogenannten Hiring Manager anwesend, die Trainee-Positionen in ihren Abteilungen vergaben. Als Jury begleiteten sie uns durch Gruppenarbeiten, wie das Erarbeiten von Cases in kleinen Teams, bewerteten eine Selbstpräsentation und führten mit jedem Bewerber ein Einzelgespräch, welches einem klassischen Vorstellungsgespräch glich. Ich hatte das Gefühl, dass – wenn man offen, teamfähig und authentisch ist und man sich nicht zu verstellen versucht – im Assessment Center nicht mehr viel schiefgehen konnte. Denn, wie schon erwähnt, kommt es bei Fujitsu immer auf den Menschen an.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Ich kann jedem Bewerber nur mitgeben, seine eigene Persönlichkeit und seine Stärken zu kennen und diese in den Gruppenarbeiten so einzusetzen, dass sie dem Team einen Mehrwert bringen. Außerdem sollte man sich mit den Werten und der jeweiligen Unternehmenskultur auseinandersetzen. Es war von großem Vorteil, dass ich mich darüber informiert habe, welche Rolle Fujitsu in der Gesellschaft mit seinen Technologien einnehmen möchte. Vor allem in Bezug darauf, dass im heutigen Zeitalter der Digitalisierung sich auch die ICT- Branche grundlegend verändert. Der IT-Background und die Produktkenntnisse, die ein Bewerber mitbringt, sind zumindest im Sales eher zweitrangig. Dies lernt man dann im Laufe der Ausbildung.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei Fujitsu?

Das Trainee-Programm sieht vor, dass man von Beginn an einer Abteilung zugeordnet ist und dort immer mehr Verantwortung übernimmt. Am Anfang begleitet man die Kollegen in ihrem Berufsalltag und unterstützt sie bei ihren Aufgaben. Immer mit dem Ziel, bald eigene Projekte und Kunden zu übernehmen. Ich finde es sehr spannend, dass mein Aufgabenfokus vor allem auf neuen Trendthemen liegt, wie zum Beispiel KI, Industrie 4.0 und Digitalisierung. Neben übergreifenden Workshops mit anderen Trainees, gibt es auch zahlreiche Trainings, die speziell auf das eigene Aufgabengebiet zugeschnitten sind.


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Das ganze Trainee-Programm ist ein Highlight, da man gemeinsam mit vielen anderen jungen Leuten aus ganz Europa zwei erlebnisreiche Jahre durchlebt. Dadurch startet man mit einem riesengroßen Netzwerk im Gepäck ins Berufsleben.
Rebecca Schmitt-Hartmann, Trainee im Bereich Sales, Fujitsu

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt?

Meiner Meinung nach ist das Trainee-Programm mit 45.000 bis 48.000 Euro Brutto-Jahresgehalt gut bezahlt und kann mit anderen Trainee-Programmen mehr als nur mithalten. Außerdem erhält man neben einem Laptop und einem Firmenhandy auch attraktive Mitarbeiterangebote. Diese runden das Gesamtpaket sehr gut ab.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance?

Über die Work-Life-Balance bei Fujitsu kann man sich nicht beklagen. Es gibt in dem Sinne keine festen Arbeitszeiten. Jeder Mitarbeiter kann seine 35-Stunden-Woche individuell gestalten und meistens auch schon als Trainee die Homeoffice-Möglichkeiten für sich nutzen. Außerdem gewährt Fujitsu jedem Mitarbeiter attraktive 30 Tage Urlaub.

Wie ist der Kontakt zu den Kollegen und anderen Trainees?

Ich erlebe die Atmosphäre bei Fujitsu als sehr positiv. Das Miteinander, sei es nun virtuell oder im Office, erfolgt immer auf einer sehr persönlichen Ebene. Als neues Teammitglied wurde ich herzlich aufgenommen und direkt in jegliche Teamaktivitäten involviert. Auch mit allen anderen Kollegen herrscht ein angenehmer und offener Umgangston. Auch hier wird deutlich, wie Fujitsus Unternehmenskultur den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Das lernte ich sehr zu schätzen. Denn es macht das Arbeiten in Teams und Projekten sehr viel angenehmer.

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter?

Das Trainee-Programm ist eine Win-Win-Situation für die Abteilung und für einen selbst. Die Abteilung hat in der Zeit die Möglichkeit, eine Nachwuchskraft perfekt auszubilden und auf die jeweilige Rolle vorzubereiten. Als Trainee selbst nutzt man die Zeit, sich weiterzuentwickeln, Berufserfahrung zu sammeln und in diesem Rahmen herauszufinden, ob der Job das Richtige für einen ist. Für mich steht fest, dass ich auch in Zukunft sehr gerne eine vertriebsnahe Position innehaben will. Sei es nun im Business Development ohne direkte Kundenzuordnung oder als Account Manager. Der unbefristete Arbeitsvertrag gibt mir dabei die Sicherheit, dass ich auch nach den zwei Jahren bei Fujitsu arbeiten werde.

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee bei Fujitsu?

Ich denke, das ganze Trainee-Programm ist ein Highlight, da man gemeinsam mit vielen anderen jungen Leuten aus ganz Europa zwei erlebnisreiche Jahre durchlebt. Dadurch startet man mit einem riesengroßen Netzwerk im Gepäck ins Berufsleben. Klar war das Onboarding-Event in London zu Beginn des Programms ein Highlight, ich freue mich aber auch sehr auf die hauseigene IT-Messe – das Fujitsu Forum. Durch die Ausstellung von allen zukunftsträchtigen Technologien vor über 10.000 Besuchern, habe ich dort die Möglichkeit, hautnah zu sehen, was mein Unternehmen alles Spannendes macht. Ich habe die Möglichkeit, interessante Gespräche mit Kunden und Kollegen aus aller Welt zu führen. Durch die Abendveranstaltungen kommt auch der Spaß da nicht zu kurz.

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