Erfahrung als Trainee: Hubert Burda Media.

Von Sarah Walter

Das überdurchschnittlich hohe Trainee-Gehalt ist nicht das Einzige, was Sarah Feige als Trainee bei Hubert Burda Media schätzt. Im Interview erzählt sie, was sie als Trainee verdient, wie die Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance ist, und wie sie es geschafft hat, in das begehrte Trainee-Programm zu kommen.

Hallo Sarah, wie lief das Auswahlverfahren für deine Trainee-Stelle ab?

Das Auswahlverfahren erfolgt in drei Schritten. Nachdem ich mich online mit meinen Unterlagen beworben habe, bekam ich einige Tage später die Einladung für ein Telefoninterview. Während der guten halben Stunde Interview wurde ich zu meinen bisherigen Erfahrungen befragt.

Einige Zeit später erhielt ich dann die Einladung zu einem Skype-Interview. In diesem 1,5-stündigen Online-Gespräch ging es darum, mich und meine Motivation für das Trainee-Programm bei Burda näher kennenzulernen.

Kurz darauf wurde ich zur dritten Runde, dem Assessment Center, eingeladen. Dieses fand in München statt und dauerte anderthalb Tage. Wir hatten die Chance in vielen verschiedenen Aufgaben allein und in Gruppen unser Wissen und Können unter Beweis zu stellen und die Führungskräfte sowie HR-Mitarbeiter_innen* von uns zu überzeugen.

Ich war überrascht, wie angenehm der gesamte Bewerbungsprozess gestaltet wurde. Uns als Bewerbern wurde eine hohe Wertschätzung entgegengebracht und uns wurde auf Augenhöhe begegnet.
Sarah Feige, Trainee, Hubert Burda Media

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch und ggf. im Assessment Center gemacht?

Ich war überrascht, wie angenehm der gesamte Bewerbungsprozess gestaltet wurde. Uns als Bewerbern wurde eine hohe Wertschätzung entgegengebracht und uns wurde auf Augenhöhe begegnet.

Auch beim gemeinsamen Abendessen am ersten Tag des ACs mit den Mentoren, HR-Mitarbeitern und anderen Bewerbern war die Stimmung sehr gut. In entspannter Atmosphäre konnten wir uns untereinander austauschen und Fragen stellen.

Was ich sehr geschätzt habe ist, dass alle, ob angenommen oder nicht, am Ende des Assessment Centers ein umfangreiches und lehrreiches Feedback bekommen haben. Ich konnte für mich persönlich viel daraus mitnehmen – zusätzlich zu der positiven Erfahrung.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Hubert Burda Media ist, trotz internationaler Stärke, ein Familienunternehmen mit sehr breitem Portfolio. Alle Profit-Center zu verstehen ist zu Beginn nicht einfach. Dennoch finde ich es wichtig, sich über das Unternehmen, die dazugehörigen Marken (manch einer wird überrascht sein, was alles zu Burda gehört) und auch die Unternehmensgeschichte zu informieren.

Im Bewerbungsprozess ist es zudem wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Vor allem im Assessment Center merkt man, dass es allen Seiten darum geht, die Persönlichkeiten kennenzulernen, mit dem Ziel herauszufinden, ob man zum Unternehmen passt und um den perfekten Match mit einem Mentor zu schaffen.


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Faires Trainee-Programm

Management Trainee Program

Hubert Burda Media
Hamburg, Berlin
München, <br />Offenburg
vom 02.07.2020
Faires Trainee-Programm

Young Financial Leaders Program (m/w/d)

Hubert Burda Media
München
vom 25.06.2020

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei Hubert Burda Media?

Da ich im Trainee-Programm viele verschiedene Stationen von ca. 2–3 Monaten durchlaufe, unterscheiden sich auch die Aufgaben. Ich finde es ist eine Bereicherung, dass ich mir die Stationen flexibel und nach meinen Interessen einplanen kann.

Durch die vielen verschiedenen Einblicke und die unterschiedlichen Aufgaben lernt man sehr schnell dazu.Da wir oft eigenständige Projekte in den Abteilungen erarbeiten, gehen diese mit viel Verantwortung und Eigeninitiative einher. Dabei haben die Aufgaben meistens sowohl einen hohen strategischen Bezug als auch einen operativen Anteil.

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt?

Das Trainee-Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich hoch mit 50.000 Euro brutto im Jahr.Zusätzlich erhält jeder von uns ein individuelles Weiterbildungsbudget, das man sich im Laufe der Trainee-Zeit frei einteilen und für die Entwicklungsfelder nutzen kann, an denen man persönlich noch arbeiten möchte. Zudem bekommen Trainees eine finanzielle Unterstützung, wenn sie Stationen an anderen Standorten absolvieren.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance?

Meine Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Arbeitszeit von 40 h die Woche und 30 Tagen Urlaub im Jahr sind bei uns vertraglich geregelt.

Ich empfinde es als angenehm, dass wir eine Vertrauensarbeitszeit-Reglung im Unternehmen haben und es möglich ist, auch mal von zuhause oder einem anderen Standort zu arbeiten.

Wie ist der Kontakt zu den Kollegen und anderen Trainees von Burda?

Wir Trainees haben einen engen Kontakt untereinander und treffen uns regelmäßig zum Mittagessen oder geben uns regelmäßig Updates per Video-Calls. Wir arbeiten auch gemeinsam an Projekten, was uns noch mehr als Team zusammenschweißt.

Bislang hatte ich in jeder Abteilung bei Burda eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, tolle Teams und bin mit meinen Fragen und Ideen immer auf offene Ohren gestoßen.

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter?

Ich stehe noch ziemlich am Anfang des Programms, deshalb freue ich mich jetzt erst einmal auf die spannende und lehrreiche Trainee-Zeit, die noch vor mir liegt.

Ich nutze die flexible und individuelle Stationsplanung auch, um für mich herauszufinden, wo ich mich später sehe. Meine bisherigen Stationen im Unternehmen haben mir schon jetzt gezeigt, dass ich mir sehr gut vorstellen kann im Burda-Kosmos zu bleiben.

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee bei Hubert Burda Media?

Bislang hatte ich zwei große Highlights. Dazu zählt das Kennenlernen von Prof. Dr. Hubert Burda in einem der Kamingespräche, die unsere HR-Betreuerin regelmäßig für uns Trainees organisiert. Das Treffen war unheimlich inspirierend, da wir nicht nur unsere eigenen Fragen stellen durften, sondern Dr. Burda auch viel von seinen Erfahrungen mit uns geteilt hat. Besonders sein Weitblick und die Vision für die Zukunft des Unternehmens haben mich beeindruckt.

Ein zusätzliches Highlight war die Teilnahme am DLD in München, den wir Management Trainees einmal im Programm miterleben dürfen. Die ganze Konferenz war sehr beeindruckend und hat zum Nachdenken angeregt. Das Motto 2020 war: „What are you adding?“ Die Frage ist mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben.

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