Erfahrungen als JMP-Trainee im Bereich Controlling: Robert Bosch GmbH.

Von Jana Teuber,

Luca Wittenberg ist als Trainee bei der Robert Bosch GmbH tätig. Im Interview mit TRAINEE-GEFLÜSTER gibt er Einblicke in das Auswahlverfahren, spricht über seinen Arbeitsalltag sowie die Karriereperspektiven bei Bosch und verrät seine persönlichen Highlights in der Trainee-Ausbildung.

Hallo Luca, welche Fragestellungen waren für dich damals wichtig und wo hättest du zusätzliche Informationen benötigt?

Ich hatte im Laufe meines Bachelors entschieden, den Berufseinstieg nach meinem Master über ein Trainee-Programm zu bewerkstelligen. Dies hatte ich als den für mich sinnvollsten Weg identifiziert, ein Unternehmen schnell übergreifend kennenzulernen, schnell ein Netzwerk im Unternehmen aufzubauen und schnell Wissen und Kenntnisse zu erwerben. Des Weiteren wollte ich schon im Trainee-Programm Verantwortung übernehmen, relevante Aufgaben bearbeiten, Entscheidungen vorbereiten und unterstützen sowie Kontakt zu Hierarchien haben. Gute und faire Konditionen sowie eine Auslandsstation waren ebenso wichtig in der Entscheidungsfindung. Anhand dieser Kriterien habe ich mich dann an die Identifizierung von Trainee-Programmen in Deutschland und weltweit gemacht, um herauszufinden, welche für mich in Frage kommen. Aus dieser kleinen Erhebung hat sich ein sehr genaues Bild ergeben, welche Anforderungen die „guten“ Trainee-Programme in der Industrie haben. Hier habe ich es als sehr gut empfunden, dass die meisten Firmen, auch Bosch, offen die Ansprüche und Anforderungen an ihre zukünftigen Trainees kommunizieren. Diese Anforderungen hatte ich im Laufe meines Masters immer im Hinterkopf und habe versucht, die bestmöglichen Voraussetzungen für eine Bewerbung in die verschiedenen Trainee-Programme zu schaffen. Geschrieben habe ich am Ende genau zwei Bewerbungen, wobei ich die andere nicht weiter verfolgt habe, da der Bewerbungsprozess für das JMP sehr schnell und stringent ablief und ich wusste, dass ich das JMP machen will. Diese, im Nachhinein eventuell riskante, Taktik hat sich aber ausgezahlt und ich kann rückblickend sagen, dass es die richtige Entscheidung war.

Wie zeigt sich die Ausrichtung des Junior Manager Programs bei Bosch als Führungskräftenachwuchsprogramm?

Das Thema Führung zieht sich als roter Faden durch das gesamte Programm. Bereits bei den ersten Kontakten, im Telefoninterview und am Auswahltag, wurde der Fokus schnell deutlich. Bevor man sich also für das Programm entscheidet, sollte man sich Gedanken machen, welche Ziele man im Laufe der beruflichen Laufbahn erreichen will. Wo liegen meine Stärken und wo habe ich Verbesserungspotenzial? Wann und wo habe ich schon Führung erlebt? Oder wo habe ich als Person diese eventuell übernommen? Was für einen Führungsstil würde ich gerne in einer idealen Umgebung ausüben bzw. welche Situationen beeinflussen das Miteinander? Im Verlaufe des Programms erlebt man viele verschiedene Arten der Führung und kommt in viele Situationen, in denen Führung erlebbar ist. Durch konstanten Kontakt mit dem Mentor, den Abteilungsleitern, Gruppenleitern und auch den anderen Trainees kommt es zu einer fast automatischen ständigen Reflexion des Themas Führung. Natürlich bleibt es jedem auch ein Stück weit selbst überlassen, wie stark er sich noch darüber hinaus informiert, sich mit dem Thema beschäftigt, Feedback zu dem eigenen Verhalten in Situationen einfordert und reflektiert.

Wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle bei Bosch ab?

Ich hatte über eine Karrieremesse an meiner Universität den ersten Kontakt zu Bosch bekommen. Da ich ursprünglich aus der Gegend um Stuttgart komme, war mir Bosch als Unternehmen natürlich schon immer ein Begriff. Mit einem Personaler hatte ich dann direkt ein Kurzinterview auf der Messe. Im Verlauf des Gespräches bin ich so richtig auf das JMP Trainee-Programm von Bosch aufmerksam geworden. Nach dem netten Gespräch hatte ich mir das JMP als erste Adresse für meine Bewerbung abgespeichert, sobald ich mit dem Master fertig war. Ich wurde nach der obligatorischen Onlinebewerbung zu einem Telefoninterview eingeladen, dem dann die Einladung zum Auswahltag in der Konzernzentrale folgte. Dieser lief sehr gut und die Atmosphäre habe ich als sehr positiv empfunden. Schon während des Tages wurden viele Fragen bezüglich Führung, meiner Vorstellungen von Führung etc. gestellt. Der Fokus des JMP als Führungskräftenachwuchsprogramm wurde hier deutlich erlebbar. Auf die Zusage beim Auswahltag folgten ein weiteres Gespräch mit meinem zukünftigen Mentor und dem HR-Betreuer sowie eines mit dem Bereichsvorstand Finanzen meines zukünftigen Geschäftsbereichs. Die finalen Gespräche konnte ich, wegen eines schon länger geplanten Urlaubs, ohne Probleme um zwei Monate verschieben. Bosch ist hier sehr flexibel und ermöglicht einem eine sehr individuelle Gestaltung des Starttermins.

Welche Tipps kannst du Bewerbern geben, die den Auswahlprozess noch vor sich haben? 

Wie oben beschrieben ist der Auswahlprozess stark durch eine sehr konstruktive und wertschätzende Atmosphäre geprägt. Nichtsdestotrotz ist eine sehr gute Vorbereitung, vor allem auch eine eigene Auseinandersetzung mit Wünschen und Vorstellungen für den Beruf, essenziell. Aussagen, Vorstellungen und Wünsche, die man äußert, sollten immer begründbar sein. Phrasen und Standardantworten sind nicht erwünscht. Ein gutes Maß an Selbstreflexion und ein gutes Verständnis der Eigen- und Fremdwahrnehmung sollte man auf jeden Fall mitbringen. Man sollte während des Auswahlprozesses immer auch einen strategischen Überblick über die Aufgaben, die Gruppe und die Dynamik haben. Authentizität ist ein großes Stichwort, das ich noch als Tipp nennen kann. Man sollte immer versuchen, nicht zu stark in Rollen zu fallen. Selbstverständlich will sich jeder im besten Licht präsentieren, dies sollte jedoch stets auf eine authentische Art und Weise geschehen.

Wie ist der grobe Ablauf deines Trainee-Programms bei Bosch?

Das JMP dauert immer 24 Monate und ist durch vier bis sechs sogenannte Stationen geprägt. Diese werden in Kooperation mit dem Mentor und dem HR-Betreuer erarbeitet und bieten durchaus Raum für Eigengestaltung. Der genaue Ablauf ist individuell von Fachbereich, Geschäftsbereich und auch vom Mentor geprägt. Die Stationen sind natürlich auf den jeweiligen Fachbereich zugeschnitten und setzten sich bei mir aus Stationen im Werkscontrolling, in der Fertigungssteuerung – meiner außerfachliche Station –, der Business-Unit Controlling, dem Geschäftsbereichscontrolling und der zentralen M&A-Abteilung zusammen. Ergänzt wurde mein Ablaufplan durch eine Auslandsstation in unserem größten Werk in Bursa in der Türkei. Im Rahmen des JMPs verfügt jeder Trainee über ein eigenes Budget für fachliche Weiterbildung, in meinem Fall Controlling-relevante Schulungen und Seminare, ein überfachliches und ein interkulturelles Budget. Hierfür darf man in Eigenregie unter Zuhilfenahme von Curricula für die bestimmten fachlichen Richtungen des JMPs Seminare buchen. Diese gilt es, natürlich in den Stationsverlauf kompatibel und in Absprache mit allen Parteien einzubinden. Hier überlässt einem das Programm die Möglichkeit, schon sehr früh durch Reflexion und Feedback Lernfelder zu identifizieren und diese aktiv anzugehen. Die fachliche und außerfachliche Weiterbildung sind hierbei so gut wie ebenbürtig. Außerfachliche Seminare zu Kommunikation, Konfliktmanagement, Planspielen und Rhetorik ermöglichen einem sehr gut, auch persönlich konstant den Horizont zu erweitern und über den Tellerrand hinauszuschauen.

„Training-off-the-job“ vs. „Training-on-the-job“ – Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis?

Das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis ist eher praxislastig. Man wird auf allen Stationen in relevante Projekte und tägliche Arbeitsabläufe integriert. Die Erwartungen an JMPler sind hierbei der eine Faktor, der andere ist eine sehr frühe Übernahme von Verantwortung und relevanten Themen. Es gibt einige zentral geplante Events, an denen alle Trainees eines „Jahrgangs“ zusammenkommen und sich über fachliche und Bosch übergreifende Themen austauschen. Innerhalb der sehr aktiven Trainee-Community besteht darüber hinaus die Möglichkeit, an vielen Veranstaltungen – sowohl im Arbeitskontext als auch im privaten Rahmen – teilzunehmen.

Wie sind bei Bosch Einarbeitung, Betreuung und Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

Die Betreuung während des Programms ist hauptsächlich durch vier Anlaufstellen geprägt. In der zentralen Personalabteilung  gibt es für jede Fachrichtung des JMP einen speziellen Ansprechpartner. Der Mentor und HR-Geschäftsbereichs-Koordinator sind ebenso eine konstante Begleitung über die Zeit des Trainee-Programms und darüber hinaus. Der jeweilige Vorgesetzte der Station, auf der man momentan arbeitet, ist der vierte Ansprechpartner und Betreuer. Durch Regeltermine und formale Abläufe erfolgt immer ein Austausch der jeweiligen Stationsvorgesetzten mit dem Mentor und den zentralen HR-Betreuern. Hier hängt es aber natürlich auch von jedem selbst ab, wie stark man sich Feedback einholt und einfordert. Eine Einarbeitung erfolgt auf jeder Station und ist häufig gut geregelt, da man sowohl Teile der alltäglichen Aufgaben unterstützt und übernimmt als auch Sonderprojekte und übergreifende Projekte bearbeitet. Hier ist der Anspruch an einen Trainee, dass er sich schnell und gezielt in komplexe Aufgabenstellungen einarbeiten kann und zu einer Lösung und Weiterentwicklung der Thematik innerhalb der Station beitragen kann.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Arbeitsalltag als Trainee im Bereich Controlling?

Wie oben beschrieben setzt sich der Arbeitsalltag als JMP Trainee aus zwei Hauptkomponenten zusammen: Zum einen gibt es die alltägliche, operative Arbeit und Prozesse, in die sich ein Trainee einarbeitet, unterstützt und Verantwortung übernimmt. Zum anderen gibt es meistens pro Station ein Thema mit Projektcharakter, das man in seiner Zeit auf der Station selbstständig vorantreiben und zum Abschluss bringen sollte. Gepaart mit den vier bis sechs Stationswechseln ergibt sich so ein immer leicht anderes Aufgabenbild aus operativen, alltäglichen Arbeiten und Projekten, die man bearbeitet.

Mein Stationsplan war so aufgebaut, dass sich ein roter Faden vom Anfang bis zum Ende durchgezogen hat. So konnte ich zum Beispiel ein und dasselbe Thema an verschiedenen Stationen aus verschiedenen Perspektiven betrachten und jeweils andere Facetten kennenlernen und bearbeiten. Zum Beispiel habe ich die Erstellung und Aggregation des Wirtschaftsplans vom Werkscontrolling begonnen, bis hin zur Wirtschaftsplanpräsentation des Bereichsvorstands vor der Geschäftsführerversammlung begleitet und verschiedenste Stufen des Prozesses gesehen und unterstützt. Des Weiteren haben mich über mehrere Stationen Benchmarks für bestimmte Produkte und dann Produktgruppen unserer Werke weltweit begleitet.

Welche Erfahrungen hast du während deines Auslandsaufenthaltes sammeln können?

Meinen Auslandsaufenthalt, der in jedem JMP-Ablauf Pflicht ist, habe ich in dem Werk Bursa in der Türkei verbracht. Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, berühren viele Bereiche auch außerhalb der reinen Arbeitswelt. Das Land Türkei war für mich neu, ich war zum ersten Mal dort. Das interkulturelle Budget, das wir zur Verfügung haben, hatte ich im Vorhinein genutzt, um ein wenig die Sprache zu lernen, um mich so besser einfinden zu können. Ich habe mir zwei Dinge persönlich vorgenommen, bevor ich in die Türkei geflogen bin. Ein Fokus meiner sechs Monate dort war, so viel wie möglich von Land, Leuten, Essen und Kultur kennenzulernen, und das möglichst authentisch. Der andere Fokus war durch meine Aufgabe bedingt: Ich wollte einen guten Einblick in das Werk in der Türkei, die Führungskultur und das Zusammenspiel unserer Werke weltweit bekommen. Diesen konnte ich mir sehr gut verschaffen. Ich habe in der Zeit dort viel über die Art und Weise gelernt, wie wir in der Türkei als Bosch präsent sind und welche Verantwortung wir dort bis hin in den privaten Bereich tragen. Trotz der umfangreichen Aufgaben blieb mir genug Zeit, mit einem guten Freund, auch ein JMPler, der zur gleichen Zeit seine Auslandsstation in Bursa absolvierte, einen Bus zum Camper umzubauen und so am Wochenende auf eigene Faust auch schwer erreichbare Ziele in der Nord- und Westtürkei zu entdecken. Die Erfahrungen, die ich während der sechs Monate sammeln konnte, waren somit wahnsinnig facettenreich und ein spannender und ereignisreicher Mix.

Stichwort Work-Life-Balance: Auf wie viele Arbeitsstunden kommst du pro Woche?

Wenn man in das Programm einsteigt, kann man zwischen verschiedenen Arbeitszeitmodellen wählen. Es gibt die Möglichkeit, eine bestimmte Anzahl an Wochenstunden bezahlt zu bekommen und eine Differenz auf ein Langzeitkonto einzutragen, mit dem man dann später zum Beispiel ein Sabbatical realisieren kann. Ich habe mich für einen vollen 40-Stunden-Vertrag entschieden. In den Controlling-Abteilungen bei Bosch deckt man viele komplexe Themen, Prozesse und Abläufe ab. Zu Zeiten, in denen mehrere Themen parallel laufen, fallen einige Überstunden an. Allgemein gesprochen sind meine Arbeitszeiten nicht unbedingt repräsentativ für das Programm, da ich auch immer versucht habe, in viele Themen reinzuschauen und Wissen aufzubauen. Das wiederum führt eher zu längeren Arbeitszeiten, sodass ich meistens auf circa plus 20 Prozent komme. Diese Überstunden kann man jedoch, natürlich in Absprache mit den Stationsvorgesetzten, bis hin zum Ende der Station abbauen und so Zeiten der höheren zeitlichen Belastung abfangen. Die Anzahl der Urlaubstage sind vom ersten Jahr an 30 Stück im Jahr. Flexible Arbeitszeitmodelle, wie oben beschrieben, plus Ergänzungen wie Home Office bieten viele Möglichkeiten, die individuelle Work-Life-Balance selbst zu steuern.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre bei Bosch?

Durch verschiedene Praktika konnte ich die Atmosphäre vor meinem Einstieg bei Bosch in vier anderen Unternehmen erleben. Persönlich empfinde ich die Atmosphäre bei Bosch durchaus als einzigartig in meinem, zugegeben limitierten, Erfahrungsschatz. Bei sehr vielen Themen herrscht ein starkes Miteinander und der Kontakt zu Kollegen gestaltet sich immer sehr wertschätzend. Der Kontakt zu anderen Trainees ist ein weiterer super Aspekt am JMP. Man baut sich wahnsinnig schnell ein sehr wertvolles und Bosch übergreifendes Netzwerk auf und trifft immer auf ein offenes Ohr. Ob das der Austausch über Fachthemen ist oder der Anschluss, wenn man auf einer neuen Station und in einer neuen Stadt ist.

Wie steht es mit dem Trainee-Gehalt?

Das Gehalt im JMP würde ich als sehr wettbewerbsfähig bezeichnen. Neben dem Gehalt gibt es noch die erwähnten Ausbildungsbudgets, die man zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung selbstständig ausgeben darf. Für die höhere Erwartung an Mobilität unterstützt Bosch bei Umzügen sowohl direkt als auch indirekt über Ansprechpartner für Wohnungen etc.

Ist der Arbeitsvertrag auf die Dauer des Trainee-Programms befristet?

Der Arbeitsvertrag ist nicht befristet, man erhält bei Einstieg einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

Was war (bisher) dein persönliches Highlight in der Trainee-Ausbildung?

Mein persönliches Highlight im Trainee-Programm war die Teilnahme an einem CIP-Workshop im Werk in San Luis Potosí in Mexiko. In meiner Funktion, die ich in Bursa übernommen hatte, wurde das internationale Produktionsnetzwerk zu einem Workshop zur Kostenarbeit, Logistik- und Fertigungskonzepten in Mexiko versammelt. Hier hatte ich die Chance, mich mit Kollegen aus Mexiko, China, Deutschland und der Türkei zu allen oben genannten Bereichen auszutauschen. Die Vorbereitung des Workshops erfolgte in der Türkei, da Bursa das Leitwerk für das Produkt ist. Neben dem interkulturellen Austausch fand ich besonders beeindruckend, welche Dynamik entsteht, wenn man Experten aus verschiedenen Bereichen und Ländern zusammenbringt, um gemeinsam an einem Thema zu arbeiten. Wir haben den Workshop sehr erfolgreich abgeschlossen und konnten aufgrund von vereinheitlichten Logistikkonzepten und Best-Practice-Austausch in den Stückkosten Potenziale von mehr als 2,4 Mio. Euro identifizieren und zur Umsetzung in die Organisation einbringen.

Wie geht es für dich persönlich im Anschluss an das Trainee-Programm bei Bosch weiter?

Für mich geht es im Anschluss an mein Programm in die Business-Unit Controlling einer Innovationseinheit im Bereich Diesel Systeme in Stuttgart-Feuerbach. Hier werde ich den Projekt-Cluster für die Elektrifizierung des Antriebsstrangs betreuen sowie die Koordination der Personal- und SG&A-Kosten übernehmen.


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