Erfahrungen als Trainee: Deutscher Krankenfahrdienst.

Von Judith Hölling,

Einen eigenen Standort leiten, das ist das Ziel des Trainee-Programms beim DKF – und genau das hat unser Interviewpartner Christian Hamm auch schon geschafft. Er hat an der Hochschule Fresenius Düsseldorf Business Administration studiert und ist jetzt Standortleiter in Mönchengladbach. Im Interview berichtet er vom Ablauf der Einstellung, seinem Gehalt sowie seinen ganz persönlichen Highlights.

Hallo Christian, wie lief das Auswahlverfahren für die Trainee-Stelle beim Deutschen Krankenfahrdienst ab?

Nach meiner Bewerbung habe ich relativ kurzfristig einen Termin zum Vorstellungsgespräch bekommen, welches relativ klassisch ablief. Daraufhin wurde ich zum Probearbeiten eingeladen, wo ich verschiedene Aufgaben gestellt bekam und so einen guten Einblick in die Arbeit eines Krankenfahrdienstes gewinnen konnte. Danach haben wir noch ein Abschlussgespräch geführt, in dem der zuständige Geschäftsführer und ich unsere Eindrücke teilen konnten. Kurze Zeit später bekam ich dann auch die Zusage.

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch gemacht?

Schon beim Gesprächseinstieg ist mir die sehr lockere Atmosphäre aufgefallen. Ich hatte mein Vorstellungsgespräch mit einem der Geschäftsführer und hatte direkt einen sehr sympathischen Eindruck vom Unternehmen.

Wer authentisch und locker ist – was in so einer Situation bestimmt nicht ganz leicht ist – hat hier wahrscheinlich gute Karten. Die Atmosphäre trägt auf jeden Fall dazu bei, dass man sich wohlfühlt.

Kannst du ein absolutes Insight nennen?

Natürlich sollte man sich mit dem Unternehmen beschäftigt haben, beispielsweise ist es sicherlich vorteilhaft zu wissen, wo der DKF Niederlassungen unterhält. Einen tiefen Einblick in das Thema Krankenfahrten hat vermutlich keine_r der Bewerber_innen*, somit kann man an der Stelle auch schon mit ein paar Basics punkten.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee?

Man wird von Anfang an direkt voll mit eingespannt. In meiner Anfangszeit habe ich die Fahrten des Hauptstandorts in Köln disponiert. Dort lernt man dann auch schon eine ganze Menge über das Kerngeschäft.

Ich wurde dann immer mehr in der Abrechnung eingesetzt. Thematisch baut das sicherlich aufeinander auf. Im letzten Schritt übernimmt man dann immer mehr Führungsverantwortung und orientiert sich langsam in Richtung eines eigenen Standortes – das ist letztlich das Ziel des Trainee-Programms.


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Management Trainee (m/w/d) Strategy & Operations

DKF Deutscher Krankenfahrdienst GmbH
Mönchengladbach, Hamburg
vom 10.05.2020

Wie hoch ist dein Trainee-Gehalt beim DKF?

Zu Beginn des Trainee-Programms habe ich 2000 Euro brutto bekommen. In meinem vorherigen Job habe ich schon mehr verdient, aber die Aussicht auf das Gesamtprojekt war doch schon sehr verlockend. Das Trainee-Programm endet, wenn man mit seinem eigenen Standort Fuß gefasst hat. Als fertiger Standortleiter bekommt man dann schon mehr als 5000 Euro. Das empfinde ich als fair.

Wie steht es um deine Work-Life-Balance?

Gerade zu Beginn des Programms prasselt da schon eine ganze Menge auf einen ein. Man will aber ja auch schnell fit in der Materie werden und seinen eigenen Standort eröffnen. Sobald man an diesem Punkt ist, kann man sich Arbeitszeit eigentlich frei einteilen. Die Urlaubsplanung funktioniert einfach und unbürokratisch.

Es ist schon cool, in jungen Jahren so viel Verantwortung zu haben.
Christian Hamm, Standortleiter Mönchengladbach, Deutscher Krankenfahrdienst

Wie ist der Kontakt zu den Kollegen und anderen Trainees?

Nicht nur der Kontakt zu den Geschäftsführern ist wie beschrieben sehr locker, sondern auch der Umgang mit den Kollegen und den anderen Trainees. Alle sind super hilfsbereit. Wir tauschen uns regelmäßig untereinander aus und gucken so, was wir an unseren Standorten eventuell von anderen übernehmen können.

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter?

Nach erfolgreich absolviertem Trainee-Programm ist man erst einmal Standortleiter. Von dort aus gibt es dann viele weitere Aufgaben, die man übernehmen kann – das bleibt in einem Start-up auch nicht aus.

Was war bisher dein persönliches Highlight als Trainee?

Hier fallen mir spontan zwei Sachen ein: Zum einen waren die ersten Anrufe an meinem eigenen Standort sicherlich ein absolutes Highlight. Der Punkt, an dem man merkt, dass die harte Arbeit sich auszahlt, ist schon super und hat mich noch weiter motiviert. Zum anderen habe ich die Einstellung meiner ersten eigenen Fahrer auch als absolutes Highlight erlebt. Es ist schon cool, in jungen Jahren so viel Verantwortung zu haben.

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